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McDonald’s will keine Antibiotika mehr im Hühnchen

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Reuters

Eon hat laut Medienberichten im vergangenen Jahr den größten Verlust der Konzerngeschichte verbucht, EU-Staaten wollen begrenzte Roaming-Gebühren weiter erlauben und der Bund zahlt eine Millionen-Finanzhilfe an Airbus für den Großraumflieger A350 aus.

McDonald’s streicht in seinen etwa 14.000 amerikanischen Schnellrestaurants Antibiotika-Hühnerfleisch aus dem Menu - zumindest teilweise. Geflügel mit Medikamenten, die auch bei der Krankheitsbehandlung von Menschen verwendet werden, soll nicht mehr verkauft werden, teilte der amerikanische Fastfoodriese am Mittwoch mit. So soll das Risiko gesenkt werden, dass die Antibiotika bei Menschen nicht mehr wirken. McDonald’s folgt mit der Entscheidung Wettbewerbern wie Chick-fil-A.
FAZ

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