Greetings from Washington : Fragwürdige Klage gegen Airline-Fusion

Das amerikanische Justizministerium geht gegen die Fusion von US Airways und American Airlines vor. Aber das Vorgehen wirft Fragen auf. Die zweite wichtige Börsennachricht: Der Anleger Icahn kauft sich bei Apple ein und dringt auf mehr Aktienrückkäufe.
Das amerikanische Justizministerium, sechs Bundesstaaten und der District of Columbia, also die Hauptstadt Washington, gehen gegen die geplante 11-Milliarden-Dollar-Fusion der Fluggesellschaften US Airways und American Airlines vor. Das überraschende Veto dürfte zu einem ausgewachsenen und langwierigen Kartellverfahren führen. Unklar ist damit auch, ob die Muttergesellschaft von American, AMR Corp., wie geplant schnell aus dem Gläubigerschutz wiedererstehen kann. Die Fusion galt dafür als Voraussetzung. Die Europäische Union hatte dagegen der Fusion vergangene Woche zugestimmt.





