„Ich hoffe, dass ich das überlebe“
Zum ersten Mal geht es bei Eschborn-Frankfurt am 1. Mai zweimal über den Feldberg. Viele Teams könnten die anspruchsvoller gewordene Strecke unterschätzen. Für andere ist sie eine Chance.
Zum ersten Mal geht es bei Eschborn-Frankfurt am 1. Mai zweimal über den Feldberg. Viele Teams könnten die anspruchsvoller gewordene Strecke unterschätzen. Für andere ist sie eine Chance.
Der deutsche Radprofi John Degenkolb wird nach einem famosen Rennen Siebter bei Paris–Roubaix. Nur Siebter – oder immerhin? Der 34-Jährige hat dazu eine geteilte Meinung.
Wie Rammstein gegen die Rolling Stones: Mathieu van der Poel und Wout van Aert liefern sich beim Klassiker Paris–Roubaix einen erbitterten Kampf um den Sieg. Bei ihrem Duell geht es jedoch um weitaus mehr.
Wie ein Weltklassepianist, der auf dem gleichen Niveau auch Geige spielt: Der Slowene Tadej Pogacar, Sieger des Radsport-Monuments „Flandern-Rundfahrt“, schafft Dinge, die eigentlich unmöglich sind.
Der Tour-de-France-Sieger aus Slowenien lässt auch beim Klassiker in Belgien seinen Konkurrenten im Finale keine Chance. Pogacar beweist, wer zur Zeit der beste Radrennfahrer der Welt ist.
Giftig und gemein sind die kurzen, steilen Anstiege der Flandern-Rundfahrt. Vorjahressieger Mathieu van der Poel hat Formkrise und andere Schatten hinter sich gelassen. Nun startet er bei der „Ronde“.
Auf der Via Roma setzt sich van der Poel unnachahmlich gegen drei Mitfavoriten durch. Pogacar attackiert bei Mailand-Sanremo kurz vor dem Ziel und gewinnt doch nicht.
Mailand–Sanremo zählt zu den Monumenten des Radsports mit einem der fesselndsten Finals des Jahres. Es gilt als das leichteste Rennen, jedoch auch als das, was am schwierigsten zu gewinnen ist.
Strade Bianche, die Rüttelpiste durch die Toskana ist gemacht für die stärksten Radprofis. Thomas Pidcock beweist, dass er zu ihnen gehört. Aber ist er auch einer, der die Tour de France gewinnen kann?
Dem Niederländer Mathieu van der Poel gelingt ein Heimsieg bei der Cross-WM – knapp vor seinem Konkurrenten Wout van Aert. Der spektakuläre Saisonabschluss ist der Auftakt für weitere Duelle.
Seit mehr als einer Dekade duellieren sich die Radstars Mathieu van der Poel und Wout van Aert – egal auf welchem Terrain. Nun ist wieder Cross-WM. Über eine Geschichte voller Rastlosigkeit.
Hier gilt Vollgas: Cyclocross ist ein anspruchsvoller Sport mit rasanten Gefällen und knüppelharten Anstiegen. Matschige Pfade und regennasse Kurven locken auch prominente Straßenrennfahrer.
Es ist Trend für die einen, Wettkampf für die anderen: Gravelbikes werden immer beliebter, auch bei Profis, die ordentlich schottern wollen. Was macht die Fahrt abseits der Straße so verlockend?
Mathieu van der Poel hat in der Nacht vor dem Finale der Rad-WM eine Auseinandersetzung mit zwei Kindern, ein Mädchen wird verletzt. Nun verurteilt ihn ein Gericht zu einer Geldstrafe.
Wie einst der große Belgier Eddy Merckx gewinnt auch Remco Evenepoel mit 22 Jahren WM-Gold. Es soll nicht die letzte Parallele mit seinem Landsmann sein.
Das Straßenrennen bei der Rad-WM in Australien wird zum Schlagabtausch der Superstars. Deutsche Fahrer spielen nur Nebenrollen. Auf das Feld kommen besondere Härten zu.
Ein Hauch von Tour de France: Bei der Deutschlandtour treten namhafte Radrennfahrer an, die Königsetappe verspricht Spektakel. Noch aber fehlt es der Rundfahrt an Renommee. Das soll sich bald ändern.
In der NBA wird reichlich Geld verdient und der Basketball-Star muss es anlegen. Seine jüngste Investition zieht ihn nun an den Mittelrhein.
Der deutsche Radprofi Jonas Rutsch berichtet regelmäßig über seinen Start bei der Tour de France. Nach dem Finale erklärt er, warum er auf der Schlussetappe nochmal „alles in die Pfanne geschmissen“ hat.
Tom Pidcock fährt seine erste Tour de France – und gewinnt auf Anhieb die Königsetappe nach Alpe d’Huez. Der junge Brite ist Kraftbündel und Ästhet zugleich. Seine Stunde schlägt, wenn es schwierig wird.
Die Radsport-Patrone alter Schule sind in Rente. Die Folge bei der Tour de France: Wilde Strukturen machen den nervösen Kampf im Feld gefährlicher – und teilweise richtig eklig.
Der Odenwälder Radprofi Jonas Rutsch bestreitet seine zweite Tour de France. Für die F.A.Z. berichtet er regelmäßig von seinen Erfahrungen und Erlebnissen.
Bei der Tour de France gewinnt Wout van Aert nach einer spektakulären Attacke mit derart großem Vorsprung, dass der Zweitplatzierte Jasper Philipsen im Ziel zunächst glaubt, er habe gewonnen.
Die Tour de France ist nicht nur Sportereignis, sondern auch Markenspektakel. Das Interesse am Radsport nimmt stark zu – und das vor allem aus drei Gründen.
Jai Hindley beschert dem deutschen Bora-Team beim Giro den ersten Gesamtsieg bei einer großen Rundfahrt. Neben dem Australier glänzt auch der deutsche Teamkollege Emanuel Buchmann.
„Das ist ein unglaubliches Gefühl, mit ganz großen Emotionen“: In Jai Hindley gewinnt zum ersten Mal ein Australier die prestigeträchtige Italien-Rundfahrt. Auch ein Deutscher hat Grund zur Freude.
Zum ersten Mal überhaupt gewinnt mit Biniam Girmay ein Radprofi aus Eritrea eine Etappe bei einer der drei großen Landesrundfahrten. Für den 22-Jährigen ist es nicht der erste Coup in diesem Jahr.
Lennard Kämna setzt sich mit 13 weiteren Ausreißern früh vom Feld ab. Beim Ausscheidungsfahren am Ätna zeigt der 25-Jährige Deutsche dann seine Bergqualitäten. Auch das Rosa Trikot ist nicht mehr fern.
Beim Giro d’Italia ist Emanuel Buchmann vorerst ins Hintertreffen geraten. Für seinen Helfer Lennard Kämna läuft es besser. Die dritte Etappe gewinnt ein früherer Weltmeister.
Der Deutsche Lennard Kämna liefert im Einzelzeitfahren beim Giro d'Italia eine starke Vorstellung ab. Emanuel Buchmann indes kommt zu Fall und verliert wichtige 57 Sekunden auf den Tagessieger.
Auf der ersten Etappe des Giro d’Italia attackiert Lennard Kämna am Schlussanstieg. Den Sieg und das Rosa Trikot holt ein anderer. Doch der Deutsche hat ein Zeichen gesetzt.
Der Niederländer Dylan van Baarle zermürbt die favorisierte Konkurrenz und gewinnt das schnellste Radrennen, das es zwischen Paris und Roubaix je gegeben hat. Wie hat er das geschafft?
Dylan van Baarle erlebt den größten Triumph seiner bisherigen Karriere: So schnell wie noch kein Radprofi vor ihm gewinnt der Niederländer das berüchtigte und prestigeträchtige Rennen Paris–Roubaix.
Bei dem wichtigsten Klassiker der Niederlande kommen die Radprofis Kwiatkowski und Cosnefroy praktisch gleichzeitig im Ziel an. Erst ein Beweisfoto legt den Sieger fest.
Mathieu van der Poel zeigt auf den letzten Metern der Flandern-Rundfahrt seine ganze Finesse und gewinnt das Spektakel auf Kopfsteinpflaster. Tadej Pogacar zahlt Lehrgeld.
Matej Mohoric stürzt beim Klassiker Mailand-Sanremo zweimal fast – und gewinnt am Ende dank einer technischen Neuerung, die ihn bei Abfahrten schneller macht. Sie könnte den Radsport verändern.