Schwerer Sturz von Sprintstar überschattet Tour-Etappe
Das frühe Ausscheiden des Sprintstars Jasper Philipsen dämpft die Stimmung der Fans bei der Tour de France. Der Belgier Tim Merlier gewinnt die dritte Etappe, ein Deutscher wird Dritter.
Das frühe Ausscheiden des Sprintstars Jasper Philipsen dämpft die Stimmung der Fans bei der Tour de France. Der Belgier Tim Merlier gewinnt die dritte Etappe, ein Deutscher wird Dritter.
Die Auswahl der Streckenführung zu Beginn der Tour de France bietet den cleveren Teams die Chance, ihre Konkurrenten zu „verblasen“. Die Deutschen aber lassen sich zu viel Luft. Nun könnte die Gefahr für Stürze steigen.
Auf der längsten Etappe der 112. Tour de France kommt es zu einem packenden Finale. Dabei triumphiert ein ehemaliger Weltmeister vor den beiden anderen Topstars und fährt ins Gelbe Trikot.
Die Fans jubeln, die Gegner staunen, die Sponsoren zahlen: Einen Fahrer wie Tadej Pogačar gab es im modernen Radsport noch nicht. Was macht es mit einem Sport, wenn einer fast alles gewinnt?
Schlagabtausch der Stars auf der ersten Etappe der Rundfahrt Critérium du Dauphiné: Im Zielsprint setzt sich Pogacar vor Vingegaard, van der Poel und Evenepoel durch.
Nach einem beinahe tödlichen Trainingsunfall muss Egan Bernal feststellen, dass die Weltspitze davongezogen ist. Aber das einstige Talent will die zweite Chance nutzen, die ihm das Leben gegeben hat.
Auf ein Frühjahr voller Siege folgt für Tadej Pogačar eine Tour de France voller Herausforderungen. Mehr noch als für seinen Rivalen Jonas Vingegaard. Denn die Streckenplanung kommt Pogačar nicht entgegen.
Nach seinem schweren Sturz bei der Flandern-Rundfahrt und einer Operation wird John Degenkolb länger ausfallen als gedacht. Ans Aufhören denkt er aber noch nicht.
Beim Radsportklassiker Paris–Roubaix trifft den späteren Sieger Mathieu van der Poel eine Trinkflasche im Gesicht. Der Täter muss mit einer Anzeige rechnen – und meldet sich nun erstmals zu Wort.
Wieder gewinnt Mathieu van der Poel Paris–Roubaix, die Königin der Klassiker. Auf der Strecke wird er von einem Zuschauer attackiert. Es ist nicht der erste Vorfall. Warum ist er solch eine Reizfigur?
Der Radklassiker Paris–Roubaix wird für die Fahrer abermals zur Tortur: Tadej Pogačar stürzt durch ein Malheur, sein großer Rivale Mathieu van der Poel bekommt eine Flasche an den Kopf geworfen – und siegt dennoch.
Niklas Behrens hat erst vor 24 Monaten mit strukturiertem Radtraining begonnen. Seitdem kennt seine Karriere nur eine Richtung: nach oben. Wo ist die Grenze für den deutschen U-23-Weltmeister?
Tadej Pogačar will der beste Radsportler der Geschichte werden. Dafür muss er auch das Monument Paris–Roubaix gewinnen. Ob er geeignet ist für die „Hölle des Nordens“, darüber gehen die Meinungen auseinander.
Die Flandern-Rundfahrt liefert ein Lehrstück über Taktik im Radsport – und einen weiteren Beleg, der im Peloton für Ernüchterung sorgt: Selbst mit dem besten Plan lässt sich Tadej Pogačar nicht aufhalten.
Bei der Flandern-Rundfahrt wird der deutsche Radprofi John Degenkolb Opfer einer Massenkarambolage und landet verletzt im Straßengraben. Die Röntgenbilder bedeuten eine lange Zwangspause.
Der Plan des dominierenden Radprofis geht auf. Tadej Pogacar attackiert und niemand kann ihn aufhalten bei der Flandern-Rundfahrt, bei der etliche Fahrer stürzen – auch der Deutsche John Degenkolb.
Der belgische Star Wout van Aert ist ein Alleskönner auf dem Rad. Die großen Rennen aber gewinnen meist andere. Nun hofft er auf die Flandern-Rundfahrt. Die wird ihm alles abverlangen.
Erst die Hatz über das Kopfsteinpflaster bei Paris–Roubaix, dann die Tour de France: Der dominierende Radprofi Tadej Pogačar spielt mit dem Feuer – und mit der Unterstützung seiner Teamkollegen.
„Unglaubliche Show für den Radsport“: Mathieu van der Poel kontert jeden Angriff seines Rivalen Tadej Pogačar und rast dann im Sprint zum Sieg. Dem slowenischen Star bleiben für das nächste Jahr zwei Optionen.
Nicht nur am Poggio liefern sich die Rad-Stars Tadej Pogačar und Mathieu van der Poel einen atemraubenden Schlagabtausch, immer wieder setzt es Attacken von beiden Seiten. Ein Sprint entscheidet schließlich das Rennen.
Bei Mailand–Sanremo passiert lange nichts, aber am Ende ganz viel. Das ist knifflig für Superstar Tadej Pogačar, der den Klassiker noch nie gewinnen konnte. Helfen soll ihm nun auch ein neues, besonderes Rad.
Mathieu van der Poel und Wout van Aert: zwei Giganten des Radsports, vereint und getrennt durch ihren ewigen Zweikampf. Doch einer von ihnen scheint unaufhaltsam davonzuziehen – die Radwelt rätselt.
Der Niederländer Mathieu van der Poel verweist seinen belgischen Dauerrivalen auf Platz zwei und wird abermals Cross-Weltmeister. Damit stellt er eine über 50 Jahre alte Bestmarke ein.
Im Profi-Radsport gibt es eine Gruppe von Teams, die sogar für das Verbot erlaubter Mittel eintritt. Der deutsche Rennstall Red Bull-Bora-hansgrohe hat sie verlassen. Was steckt dahinter?
Im kommenden Jahr wird die Tour de France über Berge führen, die den slowenischen Ausnahme-Radfahrer in der Vergangenheit das Fürchten lehrten. Steckt Kalkül der Organisatoren dahinter? Es wäre nicht das erste Mal.
Eine spektakuläre Saison krönt Tadej Pogacar mit dem Gewinn der Lombardei-Rundfahrt. Seine Gegner haben längst die Hoffnung aufgegeben, ihn zu schlagen. Zweifel an der Legalität seiner Dominanz bleiben.
Radprofi Tadej Pogacar startet 100 Kilometer vor dem Ziel des WM-Straßenrennens eine „dumme Attacke“. Am Ende feiert er sich für seine Dreifach-Krone.
Viel zu früh setzt Tadej Pogacar im WM-Rennen die entscheidende Attacke. Eigentlich. Der Husarenritt gelingt, Pogacar krönt sich mit dem Titel.
Vom Offizier zum Edeldomestiken: Bart Lemmen wurde auf höchst ungewöhnlichem Weg zu einem der interessantesten Radprofis der Welt. Wie hat er es mit 28 Jahren ans Ziel geschafft, das er nie hatte?
Vor der Straßen-WM erzählt Bundestrainer André Greipel im Interview, wie schwierig die Lage der deutschen Radprofis ist, wo es anzusetzen gilt und was er von der neuen Generation um Florian Lipowitz erwartet.
Starker Abschluss der Zeitfahrwettbewerbe: Das deutsche Mixed-Team gewinnt WM-Silber. Zum goldenen Coup fehlt nicht mal eine Sekunde. Das Rennen liefert einen Vorgeschmack.
Am letzten Tag der Straßen-EM gehen die deutschen Radrennprofis leer aus. Nils Politt wird kurz vor dem Ziel von einem Platten gestoppt. Belgiens Tim Merlier gewinnt den Titel.
Wout van Aert ist ein Alleskönner im Sattel – und hetzt doch einem Sieg bei einem großen Radrennen wie der Vuelta hinterher. Diese Saison ist für ihn nach dem nächsten schweren Sturz schon vorbei.
Der famose Sommer von Remco Evenepoel geht weiter. Selbst ein Defekt zur Unzeit kann den außergewöhnlichen Belgier beim Straßenrennen in Paris nicht stoppen.
Im längsten Straßenradrennen der olympischen Geschichte krönt sich der belgische Jungstar zum Doppel-Olympiasieger. Auch ein Defekt kurz vor Schluss hält Evenepoel nicht auf.
Tadej Pogacars Verzicht auf das Olympische Straßenrennen zeigt, wie gefräßig der Mythos Tour de France mittlerweile ist. Überraschend kommt die Absage nicht. Doch für Olympia ist sein Fernbleiben ein großer Verlust.