Zuckerberg beendet Faktencheck :
Die Angst vor dem Verlust linksliberaler Hegemonie

Jasper von Altenbockum
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Mark Zuckerberg, CEO von Meta, bei einer Konferenz im Juli 2024
Mark Zuckerberg, CEO von Meta, bei einer Konferenz im Juli 2024AP

Der Faktencheck ist nur ideologiefrei, wenn Fake News offensichtlich sind. Aus der Kritik an Zuckerberg spricht hingegen ein gestörtes Verhältnis zur Presse- und Meinungsfreiheit.

Was Mark Zuckerberg jetzt angekündigt hat, das Ende der von seinen Unternehmen organisierten „Faktenchecks“, lässt sich mit ein wenig Übertreibung als Kotau vor grassierendem Trumpismus bezeichnen. Allerdings ist es ebenso wenig übertrieben, die Mode des Faktenchecks als ein Mittel im politischen Meinungskampf zu begreifen.

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