Wen Jiabao :
Es war einmal in China

Klaus-Dieter Frankenberger
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Die Herrschaft der Kommunistischen Partei Chinas verträgt sich gut mit einer enormen ökonomischen und sozialen Ungleichheit - und mit dem wachsenden Reichtum der Familien der Machthaber. Wie lange noch?

In den Vereinigten Staaten ist es mittlerweile so, dass Bewerber um hohe und höchste Staatsämter ziemlich wohlhabend sein müssen; der Präsidentschaftskandidat Romney ist Multimillionär. Aber das ist nachgerade „peanuts“ im Vergleich zu dem Reichtum, zu dem es die chinesische Machtelite gebracht hat dank Verbindungen, Patronage und Korruption. Nach einem amerikanischen Zeitungsbericht ist die Familie des Ministerpräsidenten Wen Jiabao sagenhaft reich; unter den gütigen Augen Wens soll sie ein Vermögen von 2,7 Milliarden Dollar angehäuft haben.

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