Dietmar Woidke ist, wenn er nicht eine Pattsituation herbeiführen will, auf das BSW angewiesen. Wirklich trauen kann er dieser Partei nicht, aber hat er eine andere Wahl?
Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke hat die Wahl gewonnen – aber was das wert ist, zeigt sich erst jetzt. Die SPD will sondieren, noch in dieser Woche. Was sagen CDU und BSW?
Nach den drei Landtagswahlen in Ostdeutschland stellt sich Wagenknechts Partei die Regierungsfrage. Brandenburgs Spitzenkandidat Robert Crumbach zitiert dazu Christian Lindner.
Nach dem Wahlsieg der SPD kann Dietmar Woidke Ministerpräsident in Brandenburg bleiben. Für ihn dürfte es aber schwierig werden, eine Koalition zu schmieden. Eine Übersicht der Koalitionsoptionen.
Dank ihres populären Ministerpräsidenten bleibt der SPD der nächste Absturz erspart. Woidke zieht im Duell mit der AfD viele Wähler außerhalb des SPD-Lagers an – mit schmerzlichen Folgen für die CDU.
In Brandenburg hat SPD-Ministerpräsident Dietmar Woidke sein politisches Schicksal in die Hände der Wähler gelegt. Siegt die AfD, ist Woidke weg, Doch seine Risikostrategie könnte sich am Ende für ihn und die SPD auszahlen.
Im Brandenburger Wahlkampf verteilt eine AfD-Abgeordnete Hieb- und Stichwaffen. Die Bürger sollten ihren Schutz selbst in die Hand nehmen, sagt sie. Das Gewaltmonopol des Staates gilt nicht mehr.
Distanz zur Bundespolitik zu suchen ist in Landtagswahlkämpfen nicht das Schlechteste. Als Sozialdemokrat vom eigenen Kanzler nichts wissen zu wollen ist dagegen Ausdruck verzweifelter Wut.
Die Deutschen scheinen keinen Bedarf mehr an einer politischen Kraft zu sehen, die die Freiheit des Einzelnen in den Mittelpunkt stellt. Die FDP repräsentiert mit diesem Programm die alte Bundesrepublik.
Die starke Wahlenthaltung kann ein Zeichen dafür sein, dass es den Bürgern gut geht - oder ein Zeichen für die Verachtung der herrschenden Verhältnisse.
In Brandenburg kann die SPD darüber hinwegtäuschen, dass sie in der gesamten Republik lahmt. Die Linkspartei muss es sich zweimal überlegen, ob nach ihrem Absturz der bessere Platz für sie die Opposition ist.
Die AfD jubelt: In Thüringen bekommt sie 10, in Brandenburg fast 12 Prozent. Ausgerechnet einer als Professorenvereinigung gescholtenen Partei gelingt es, die Gefühlslage einer Protestklientel zu treffen.
Die Grünen geben der Polarisierung im Wahlkampf die Schuld am schlechten Ergebnis und fühlen sich vom Wähler falsch verstanden. Was wollen sie nun anders machen?
Nach der Wahlniederlage der FDP in Brandenburg erhöht Christian Lindner den Druck auf SPD und Grüne. Der FDP-Vorsitzende forderte am Montag Weichenstellungen in den Bereichen Migration, Wirtschaft und Haushaltspolitik.
In Brandenburg landet die FDP unter einem Prozent. Die Stimmen, die einen Ausstieg aus der Ampelkoalition fordern, werden lauter. Kommt nun der von Lindner ausgerufene „Herbst der Entscheidungen“?
Auf den letzten Metern setzt die SPD sich von der CDU ab und rauscht noch an der AfD vorbei. Denn Brandenburgs Ministerpräsident hatte zwei Ideen. Die Wahlanalyse.
Brandenburg hat gewählt. Die SPD kann sich knapp vor der AfD als stärkste Kraft im neuen Landtag behaupten. Welche Optionen hat Ministerpräsident Woidke (SPD), um im Amt zu bleiben? Der Überblick in stetig aktualisierten Grafiken.
Die Partei von Ministerpräsident Dietmar Woidke landet nach Auszählung aller Stimmen knapp vor der AfD. In der SPD ist von einer „furiosen Aufholjagd“ die Rede. Das BSW schlägt aus dem Stand die CDU.
Der Erfolg der AfD in Brandenburg hat mit Platz zwei zwar einen Schönheitsfehler. Allerdings gelang ihr das mit einem recht unbekannten Kandidaten – eine Bestätigung ihres bundesweiten Kurses.
Kanzler Scholz schrammt dank des starken Ministerpräsidenten Woidke wohl an einer unangenehmen Debatte vorbei. In Berlin beginnt nun der Herbst der Entscheidungen.
Der SPD gelingt es auf den letzten Metern, an der AfD vorbeizuziehen. Ministerpräsident Dietmar Woidke freut sich – aber noch brauche man die „Euphoriebremse“, sagt er. Bei der CDU gibt es Frustbier.
In Brandenburg sind am Sonntag 2,22 Millionen Bürger zur Wahl aufgerufen. Umfragen zufolge könnte es zu einem Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen SPD und AfD kommen. Seit 2019 regiert Woidke zusammen mit CDU und Grünen.
Berlin blickt auf die Landtagswahl in Brandenburg: Wankt der Rückhalt für Scholz bei einer weiteren Niederlage der SPD? Und was würde ein schlechtes Abschneiden der CDU für Merz bedeuten?
Bei der Landtagswahl in Brandenburg könnte die AfD laut neuesten Umfragen erstmals stärkste Kraft werden. Sollte die SPD nicht auf Platz eins landen, will sich Ministerpräsident Dietmar Woidke im Amt zurückziehen.
Vor der Landtagswahl in Brandenburg bekräftigt Ministerpräsident Dietmar Woidke von der SPD seine Ankündigung, sich zurückziehen zu wollen, falls seine Partei die Wahl nicht gewinnt. In Umfragen liegt bislang die AfD knapp vorne.
Im Brandenburger Wahlkampf verteilt eine AfD-Abgeordnete Hieb- und Stichwaffen. Die Bürger sollten ihren Schutz selbst in die Hand nehmen, sagt sie. Das Gewaltmonopol des Staates gilt nicht mehr.
Der Ministerpräsident von Brandenburg ist sicher: Er kann die Landtagswahl nur gewinnen, wenn sie nicht zur Abstimmung über die Ampel wird. Wie soll das gehen?
In Brandenburg wird am 22. September der Landtag gewählt. Mit dem Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung finden Sie heraus, welche Partei Ihren Positionen am meisten entspricht.
Das BSW setzt auch in Brandenburg auf Außenpolitik. Und mit Robert Crumbach auf einen vorsichtigen Spitzenkandidaten. Der betont in einer Frage seine Eigenständigkeit zur Parteichefin Wagenknecht.
Der Brandenburger Innenminister Michael Stübgen fährt in der Migrationsdebatte einen konsequenten Kurs. Nun sind seine Privatautos beschädigt worden. Wer steckt dahinter?
Die Grünen wollen es wieder in den Landtag schaffen. Das dürfte eng werden. Annalena Baerbock hilft mit Argumenten zum taktischen Wählen – und einem Rat.