„Kommunikation war Mist“ : Zehn Wochen vor der Berlin-Wahl: Wegner zieht Kandidatur zurück

Berlins Regierender Bürgermeister beugt sich dem Druck. Wegen der Debatte über sein Krisenmanagement nach dem Stromanschlag im Januar dringe er nicht mehr mit seinen Themen durch.
Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) zieht seine Spitzenkandidatur für die Berlin-Wahl zurück. Das sagte Wegner am Freitag vor Journalisten in der Hauptstadt. Seinen Rückzug begründete er mit der anhaltenden Debatte über sein Krisenmanagement nach dem Brandanschlag auf das Stromnetz am 3. Januar: „Ich kriege es nicht mehr hin, Botschaften zu senden, weil eine andere Debatte alles überlagert.“
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