SPD-Kandidat in NRW :
„Es ist unfassbar, wie viel Wohlstand wir in unseren Klassenzimmern verlieren“

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Soll gegen Hendrik Wüst ins Rennen gehen: Jochen Ott bei der Landesdelegiertenkonferenz am Samstag
Soll gegen Hendrik Wüst ins Rennen gehen: Jochen Ott bei der Landesdelegiertenkonferenz am Samstagdpa

Die nordrhein-westfälische SPD kürt Jochen Ott zum Spitzenkandidaten für die Landtagswahl. Der schwört seine Genossen auf Zuversicht ein – und setzt vor allem auf ein Thema.

Wenigstens sich selbst vermag die nordrhein-westfälische SPD mittlerweile wieder Mut zu machen. Mit 96,2 Prozent der Stimmen wählen die Delegierten in einer Düsseldorfer Eventhalle Jochen Ott zum Spitzenkandidaten für die Landtagswahl im kommenden April. Die Genossen feiern Ott, den Vorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion, minutenlang mit stehendem Applaus. In seiner immer wieder von lautem Jubel unterbrochenen kämpferischen Rede hat der 52 Jahre alte Politiker zuvor dargelegt, wie er es schaffen will, Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) abzulösen. „Wir haben verstanden. Wir sind wieder da“, lautet das optimistische Leitmotiv seiner Rede.

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