Kinderpornografie :
Piraten distanzieren sich von Gründer Falkvinge

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Rick Falkinge, Gründer der schwedischen „Piratpartiet“, fordert die Legalisierung des Besitzes von Kinderpornografie
Rick Falkinge, Gründer der schwedischen „Piratpartiet“, fordert die Legalisierung des Besitzes von Kinderpornografiedpa

Die deutsche Piratenpartei hat mit Empörung auf einen Blogeintrag des schwedischen Gründers der ersten Piratenpartei, Rick Falkvinge, reagiert. Er hatte die Legalisierung des Besitzes von Kinderpornografie gefordert. Auch die digitale Gemeinde brauche ein funktionierendes Rechtssystem, erklärte Parteichef Schlömer.

Die deutsche Piratenpartei hat sich vom Gründer der ersten Piratenpartei (“Piratpartiet“), dem Schweden Rick Falkvinge distanziert. Falkvinge hatte in einem Blogeintrag mehrere Gründe dafür angeführt, „warum der Besitz von Kinderpornografie im nächsten Jahrzehnt re-legalisiert werden muss“.

FAZ

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