Nach Irritationen :
Gesundheitsministerium und STIKO wollen besser kommunizieren

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STIKO-Chef Thomas Mertens lehnt bisher eine Impf-Empfehlung für Menschen unter 60 Jahren ab.
STIKO-Chef Thomas Mertens lehnt bisher eine Impf-Empfehlung für Menschen unter 60 Jahren ab.dpa

Unterschiedliche Impfempfehlungen von Gesundheitsminister Lauterbach und STIKO-Chef Mertens hatten unlängst für Irritationen gesorgt. Eine gemeinsame Pandemie-Arbeitsgruppe soll nun die Koordination verbessern.

Äußerungen zu Corona-Impfungen und Impfempfehlungen sollen künftig besser zwischen dem Bundesgesundheitsministerium und der Ständigen Impfkommission (STIKO) abgestimmt werden. Minister Karl Lauterbach (SPD) und STIKO-Chef Thomas Mertens verständigten sich auf die Einrichtung einer Pandemie-Arbeitsgruppe innerhalb der Impfkommission, wie es in einer Erklärung vom Donnerstag hieß. Die Arbeitsgruppe, der einige externe Fachleute angehören sollen, werde sich „zeitnah konstituieren“.

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