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Ein unbeirrbarer Romantiker

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Gerhard Richter wird 90 – Die These, dass Hegel das Ende der Kunst verkündet habe und die Malerei tot wie eine Mumie sei, hält sich zäh. Dabei schrieb der Philosoph gerade nicht vom Ende der Kunst, vielmehr von deren Entlastung vom Tragen des Weltgeists. Einer, der die totgesagte Malerei in Landschaften, Seestücken und Porträts über siebzig Jahre unbeirrt fortführte, ist Gerhard Richter. Sein „Abstraktes Bild (952-4)“ ist sein letztes und damit etwas Besonderes. Es ist allein schon Grund, in die Geburtstagsausstellung im Dresdner Albertinum zu gehen. Seite 9Gerhard Richter wird 90 – Die These, dass Hegel das Ende der Kunst verkündet habe und die Malerei tot wie eine Mumie sei, hält sich zäh. Dabei schrieb der Philosoph gerade nicht vom Ende der Kunst, vielmehr von deren Entlastung vom Tragen des Weltgeists. Einer, der die totgesagte Malerei in Landschaften, Seestücken und Porträts über siebzig Jahre unbeirrt fortführte, ist Gerhard Richter. Sein „Abstraktes Bild (952-4)“ ist sein letztes und damit etwas Besonderes. Es ist allein schon Grund, in die Geburtstagsausstellung im Dresdner Albertinum zu gehen. Seite 9
Gerhard Richter wird 90 – Die These, dass Hegel das Ende der Kunst verkündet habe und die Malerei tot wie eine Mumie sei, hält sich zäh. Dabei schrieb der Philosoph gerade nicht vom Ende der Kunst, vielmehr von deren Entlastung vom Tragen des Weltgeists. Einer, der die totgesagte Malerei in Landschaften, Seestücken und Porträts über siebzig Jahre unbeirrt fortführte, ist Gerhard Richter. Sein „Abstraktes Bild (952-4)“ ist sein letztes und damit etwas Besonderes. Es ist allein schon Grund, in die Geburtstagsausstellung im Dresdner Albertinum zu gehen. Seite 9Gerhard Richter wird 90 – Die These, dass Hegel das Ende der Kunst verkündet habe und die Malerei tot wie eine Mumie sei, hält sich zäh. Dabei schrieb der Philosoph gerade nicht vom Ende der Kunst, vielmehr von deren Entlastung vom Tragen des Weltgeists. Einer, der die totgesagte Malerei in Landschaften, Seestücken und Porträts über siebzig Jahre unbeirrt fortführte, ist Gerhard Richter. Sein „Abstraktes Bild (952-4)“ ist sein letztes und damit etwas Besonderes. Es ist allein schon Grund, in die Geburtstagsausstellung im Dresdner Albertinum zu gehen. Seite 9Gerhard Richter 2022 (04022022)
Gerhard Richter wird 90 – Die These, dass Hegel das Ende der Kunst verkündet habe und die Malerei tot wie eine Mumie sei, hält sich zäh. Dabei schrieb der Philosoph gerade nicht vom Ende der Kunst, vielmehr von deren Entlastung vom Tragen des Weltgeists. Einer, der die totgesagte Malerei in Landschaften, Seestücken und Porträts über siebzig Jahre unbeirrt fortführte, ist Gerhard Richter. Sein „Abstraktes Bild (952-4)“ ist sein letztes und damit etwas Besonderes. Es ist allein schon Grund, in die Geburtstagsausstellung im Dresdner Albertinum zu gehen.
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