Tod von „El Mencho“ :
„Der Angriff ist ohne den Druck der USA nicht zu erklären“

Lesezeit:
Gewalt nach „El Mencho“s Tod: Ein Polizist steht in Guadalajara neben einem verbrannten Auto auf der Straße Wache.
Gewalt nach „El Mencho“s Tod: Ein Polizist steht in Guadalajara neben einem verbrannten Auto auf der Straße Wache.dpa

Mexikos meistgesuchter Kartellboss „El Mencho“ stirbt bei einer Militäroperation; insgesamt kommen mindestens 74 Menschen ums Leben. Aber das macht das Land nicht sicherer.

Gestrichene Flüge, brennende Busse, Plünderungen, Angst und Schrecken in der Bevölkerung und bei Touristen: Verschiedene Regionen Mexikos befinden sich seit Sonntag in Alarmbereitschaft. Die Gewaltausbrüche nach dem Tod von Nemesio „El Mencho“ Oseguera Cervantes während einer Militäroperation am Sonntag zeigen, wie mächtig der bisherige Anführer des Cártel de Jalisco Nueva Generación (CJNG) war – und wie gefährlich und schlagkräftig das Kartell weiterhin ist.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.