Nach Drohungen Trumps :
Grönland geht auf die Vereinigten Staaten zu

Lesezeit:
Blick auf eine grönländische Flagge in der Ortschaft Igaliku. Der designiert US-Präsident Trump hat nicht zum ersten Mal Interesse an Grönland bekundet.
Blick auf eine grönländische Flagge in der Ortschaft Igaliku. Der designiert US-Präsident Trump hat nicht zum ersten Mal Interesse an Grönland bekundet.dpa

Grönland stellt den USA eine stärkere Zusammenarbeit in Aussicht, die Insel gehöre aber dem grönländischen Volk. Dänemarks Außenminister rät, Trump ernst zu nehmen – aber nicht wörtlich.

Grönland ist offen für eine Zusammenarbeit mit Amerika bei der Erschließung von Rohstoffen wie etwa seltenen Mineralien. Das gab die grönländische Ministerin für Unabhängigkeit und auswärtige Angelegenheiten, Vivian Motzfeldt, am Donnerstag bekannt. „Grönland freut sich darauf, mit den USA die Möglichkeiten einer geschäftlichen Zusammenarbeit, die Entwicklung des grönländischen Mineralsektors, einschließlich kritischer Mineralien, und anderer relevanter Bereiche zu besprechen“, sagte Motzfeldt laut einer Pressemitteilung.
FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Rektorin / Rektor (m/w/d)
Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt