Mehrere Fronten :
Konflikte in Mali und Niger drohen sich weiter zu verschärfen

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Eine Delegation von Militäroffizieren verlesen in diesem Video von Juli Erklärungen, in denen sie ihren Staatsstreich in Niger ankündigen.
Eine Delegation von Militäroffizieren verlesen in diesem Video von Juli Erklärungen, in denen sie ihren Staatsstreich in Niger ankündigen.dpa

In den westafrikanischen Staaten Mali und Niger spitzen sich die Konflikte zwischen Streitkräften und bewaffneten Gruppen zu. Nach mehreren Putschen in der Region ist die Lage äußerst unübersichtlich.

Der Konflikt zwischen Streitkräften und bewaffneten Gruppen in den westafrikanischen Staaten Mali und Niger spitzt sich an mehreren Fronten weiter zu. Islamisten, die der Terrormiliz Islamischer Staat die Treue geschworen haben, töteten bei einem Angriff in der Grenzregion 29 nigrische Soldaten, wie die Junta im Niger am Dienstag mitteilte. Die Militärregierung verhängte eine dreitägige Staatstrauer. Mehr als 100 Dschihadisten hätten in der Nacht zu Dienstag nordwestlich des Orts Tabatol im Niger die Truppen mit Selbstmordfahrzeugen und Sprengsätzen angegriffen, hieß es.

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