Mögliche Friedensgespräche :
Warum Pakistan im Irankrieg vermittelt

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Pakistans Außenminister Ishaq Dar (2. von links) mit den Außenministern von Saudi-Arabien, Ägypten und der Türkei am 29. März in Islamabad
Pakistans Außenminister Ishaq Dar (2. von links) mit den Außenministern von Saudi-Arabien, Ägypten und der Türkei am 29. März in IslamabadAFP

Schon „bald“ könnten sich Vertreter der USA und Irans in Islamabad zu Gesprächen treffen, sagt Donald Trump. Wieso ausgerechnet dort?

In Südasien sorgte am Sonntagabend ein Ausrutscher des pakistanischen Außenministers Ishaq Dar für einen Schreckmoment. Wie sein Sohn später laut der Zeitung „Dawn“ berichtete, hatte sich der Minister während eines Termins mit seinem ägyptischen Konterpart bei einem Sturz auf den Steinboden einen Haarriss in der Schulter zugezogen. Mit Unterstützung von Schmerzmitteln werde er aber weitere Termine wahrnehmen können. Es wäre ein äußerst ungünstiger Zeitpunkt, wenn der pakistanische Chefdiplomat ausgerechnet jetzt ausfallen würde. Denn seit einigen Tagen wird Pakistan in den Bemühungen um Friedensgespräche zwischen den USA und Iran eine Schlüsselrolle zugesprochen.

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