Trump und die Briten : Pomp und Angst

Die Briten lächeln über die Vernarrtheit Donald Trumps in ihr Traditionsgepränge – dabei gibt es ihnen selbst den Halt, den sie in der Welt vermissen.
Nach dem Wahlsieg Donald Trumps, als dessen zweite Amtszeit zur Gewissheit geworden war, hat der britische Premierminister Keir Starmer trotzig beteuert, er wolle „sich nicht zwischen Europa und Amerika entscheiden müssen“. Da sah es so aus, als wäre das kleine Großbritannien in den Antagonismen einer multipolaren Welt gezwungen, eine Position an der Seite einer größeren Macht zu beziehen.
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