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Seit Jahren auf dem Rückzug: das Tote Meer

Geplanter Kanal : Lieber rot als tot

Der Pegel des Toten Meeres sinkt jedes Jahr um gut einen Meter. Nun soll Wasser aus dem Roten Meer den größten Salzwassersee der Welt retten - aber nicht alle sind begeistert.

Wetterkapriolen in Deutschland : Schnee und Kälte im Mai

Was ist los mit dem Wetter? Eine Woche vor dem meteorologischen Sommeranfang liegen auf dem Brocken 13 Zentimeter Schnee. Und auch im Flachland sind die Temperaturen eher herbstlich.
Menschenähnlich: Das Lesula-Äffchen (Cercopithecus lomamiensis) aus Afrika.

Neu entdeckte Arten 2012 : Doch eigenartig

Nur ein Bruchteil der Arten auf der Erde ist bisher bekannt. Zu den eigenartigsten Entdeckungen des letzten Jahres gehören ein winziger Frosch, ein Affe mit leuchtend blauem Geschlechtsteil und ein fleischfressender Schwamm.

Mount Everest : Raha Moharrak bezwingt den Berg

Sie kommt aus einem Land, in dem Frauen nicht einmal ein Auto lenken dürfen, doch Raha Moharrak bestieg den Mount Everest. Sie war damit die erste Frau aus dem arabischen Raum, die den höchste Berg der Welt bezwunden hat.

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  • Der Bagger trägt die Steine an dem historischen Tempel ab.

    Belize : Arbeiter machen aus Maya-Tempel Baumaterial

    Die Bauarbeiter rissen den über 2000 Jahre alten Maya-Tempel ab und nutzten die Steine der Pyramide, um in einer nahegelegenen Ortschaft eine Straße auszubessern.
  • Plage im Laubwald: ein Nest mit Raupen des Eichenprozessionsspinners

    Eichenprozessionsspinner : Hubschrauber-Einsatz gegen haarige Raupen

    Von der Luft aus werden Bäume im Frankfurter Stadtwald besprüht werden, um Eichenprozessionsspinner zu vernichten. Das Nesselgift der Raupen kann starke Allergien auslösen. Die Bekämpfung kostet 150.000 Euro.
  • Mehr als ein halbe Millionen Waschbären leben in Deutschland in freier Wildbahn.

    Waschbären : „Die Rasselbande zerstört alles“

    Deutlich mehr als eine halbe Millionen Waschbären leben in Deutschland. Die putzigen Tiere können schweren ökonomischen Schaden verursachen. Ein Gespräch mit dem Wildtierforscher Frank-Uwe Fritz Michler.
  • Umstritten: Windräder wie dieses hier bei Groß-Umstadt beeinträchtigen das Landschaftsbild, wie Kritiker meinen

    Darmstadt : Täglich 50 Unterzeichner gegen Windräder

    Mit ihrer Initiative gegen den forcierten Ausbau der Windkraft stößt eine Darmstädter Professorin auf großen Zuspruch. Sie plädiert dafür, die Langzeitfolgen für Mensch und Natur mehr zu beachten.
  • Kampf gegen Weltraumschrott : „Wir haben unsere Warnschüsse gehabt“

    In Darmstadt diskutieren dieser Tage 300 Wissenschaftler am europäischen Satellitenkontrollzentrum Esoc über die Gefahren von Weltraumschrott. Heiner Klinkrad, Leiter des ESA-Büros für Weltraumrückstände, im Gespräch über die schwierige Bekämpfung der gefährlichen Weltraumtrümmer.
  • Einblick unter Wasser: das Lahnfenster in Gießen

    Publikumsmagnet Lahnfenster : Wanderwege unter Wasser

    Das Lahnfenster in Gießen hat sich zu einem Publikumsmagneten entwickelt. Jetzt wird es erweitert. Rechtzeitig zur Landesgartenschau soll es fertig sein.
  • Der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln ist für Rapsanbauer Alltagsarbeit - gleichwohl kam es in der Wetterau nun zu einem Unfall

    Wetterau : Großalarm nach Pestizid-Einsatz

    Ein Landwirt besprüht sein Rapsfeld mit Pflanzenschutzmitteln, nebenan klagt plötzlich ein Biobauer über Atemnot und Übelkeit. Wurde zu viel oder die falsche Kombination gespritzt? Bauernverband und Ermittler rätseln noch.
  • Weiße Pracht: Magnolien zählen im Frühling zu den Stars im Garten

    Baumkauf : Charakterdarsteller im Garten

    Ob Buche, Eiche oder Obstgehölz - im Garten sind stattliche Bäume gefragt. Sie sollen Format haben, ausdrucksstark sein und dicke Früchte tragen. Doch solche Exemplare sind keine Massenware.
  • Wetter : Endlich Sonne, nur nicht im Norden

    Fast in ganz Deutschland hat sich an diesem Sonntag sonniges Frühlingswetter mit bis zu 26 Grad durchgesetzt, nur an der Nordsee blieb es mit 12 Grad kalt. In der kommenden Woche erwartet uns dann typisches Aprilwetter.
  • Wieder unterwegs: Kraniche bei einer Zwischenrast in der Nähe der Eulenspiegel-Stadt Mölln im südostholsteinischen Kreis Herzogtum Lauenburg.

    Rückkehr der Zugvögel : Flug in die Fangnetze

    Die Zugvögel kehren in diesem Frühjahr wegen der Kälte erst spät zurück. Manche kehren wieder um. Aber viele kommen gar nicht wieder – sie werden am Mittelmeer gefangen und getötet.
  • Britische Gartenkunst : Gärtnern mit Mut und Verstand

    Ihre Art der Gartengestaltung prägte eine ganze Generation, an seinem extravaganten Stil schieden sich die Geister. Die beiden Briten Beth Chatto und Christopher Lloyd haben eine eigene Philosophie des Gärtnern kreiert.
  • Wenigstens findet man die Eier im Schnee leichter

    Wetter : Frohe „Frostern“: Kein Frühling in Sicht

    „Frostern“ statt Ostern: Eiersuche im Schnee und winterliche Temperaturen - pünktlich zum Start der Sommerzeit. Ein Wetterumschwung ist vorerst nicht in Sicht.
  • Auf Nahrungssuche: Kraniche bei Echzell

    „So viele wie noch nie“ : Zugvögel-Stau in der Wetterau

    Die eisige März-Kälte hat den Flug der Zugvögel ins Stocken gebracht. In Hessen warten viele auf besseres Wetter, darunter Kraniche und Kiebitze, aber auch „bunte Russen“.
  • Ende der Unsicherheit: Die Autobahn 44 in Nordhessen kann weitergebaut werden

    Naturschützer unterlegen : Klage gegen A-44-Weiterbau abgewiesen

    Die Autobahn 44 kann in Nordhessen zwischen den Anschlussstellen Waldkappel und Hoheneiche weitergebaut werden. Das Bundesverwaltungsgericht hat eine BUND-Klage abgewiesen. Verkehrsminister Rentsch ist zufrieden.