Der Pegel des Toten Meeres sinkt jedes Jahr um gut einen Meter. Nun soll Wasser aus dem Roten Meer den größten Salzwassersee der Welt retten - aber nicht alle sind begeistert.
Was ist los mit dem Wetter? Eine Woche vor dem meteorologischen Sommeranfang liegen auf dem Brocken 13 Zentimeter Schnee. Und auch im Flachland sind die Temperaturen eher herbstlich.
Nur ein Bruchteil der Arten auf der Erde ist bisher bekannt. Zu den eigenartigsten Entdeckungen des letzten Jahres gehören ein winziger Frosch, ein Affe mit leuchtend blauem Geschlechtsteil und ein fleischfressender Schwamm.
Sie kommt aus einem Land, in dem Frauen nicht einmal ein Auto lenken dürfen, doch Raha Moharrak bestieg den Mount Everest. Sie war damit die erste Frau aus dem arabischen Raum, die den höchste Berg der Welt bezwunden hat.
Jäger lieben Wildkameras – aber der Datenschutz erregt nun auch im Wald die Gemüter. Nur wenigen ist es genehm, bei „delikaten Sachen“ im finsteren Tann ertappt zu werden.
Deutlich mehr als eine halbe Millionen Waschbären leben in Deutschland. Die putzigen Tiere können schweren ökonomischen Schaden verursachen. Ein Gespräch mit dem Wildtierforscher Frank-Uwe Fritz Michler.
Wilhelmsburg erblüht: Die Internationale Gartenschau in Hamburg entdeckt die größte Flussinsel Europas neu. Der größte Störenfried für Gärten aber bleibt vorerst.
Ein Drittel aller Lebensmittel landet weltweit im Müll, in Deutschland soll es sogar noch mehr sein. Schuld daran sind auch die Verbraucher, die bis zum Ladenschluss das volle Sortiment von Backwaren und Gemüse in den Regalen erwarten.
Drei Monate nach ihrer Flucht ist die entlaufene Kuh Yvonne aus Oberbayern eingefangen worden. Tierarzt Henning Wiesner über Yvonnes Reise in den Tiergnadenhof.
Die Seehundpopulation im Wattenmeer ist auf höchstem Niveau. Das ergab die Abschlusszählung des Jahres an der Nordseeküste Niedersachsens. Mehrmals im Jahr werden Tiere von ehrenamtlichen Mitarbeitern aus der Luft gezählt.
Heftige Unwetter haben in großen Teilen Deutschlands für Dauereinsätze von Polizei und Feuerwehr gesorgt. Am Abend und in der Nacht zogen Starkregen, Sturm und Hagel über die Länder und legten den Bahn- und Straßenverkehr lahm.
Durch eine Geothermie-Bohrung wurden zwei Grundwasserspeicher in der Kreisstadt Leonberg miteinander verbunden. 24 Wohnhäuser sind durch die Erosionen im Boden um mehrere Zentimeter abgesackt. Schuld daran, will jedoch keiner sein.
Der Energiekonzern räumt eine zweite undichte Stelle an der Pipeline ein und beruhigt gleichzeitig die Stimmung: Kaum noch Öl trete aus, und der stetig kleiner werdende Ölteppich werde die Küste wohl nicht erreichen. Schottlands Umweltminister und die Umweltorganisation Greenpeace fordern mehr Transparenz.
Fernseh-Fliege segnet ein Gebräu, nennt es „Essenz des Lebendigen“ und vertickt es für 39,90 Euro. Es „schenkt unserer Seele ordnende Informationen“, lesen wir. Doch wirkt das Wundermittel? Wir haben das Wässerchen getestet.
Der verregnete Sommer schlägt nicht nur den Bürgern auf das Gemüt, er bringt auch viele Gefahren mit sich. Wegen der vielen Niederschläge ist auf der Insel Rügen ein Kreidefelsen abgebrochen.
Aus dem Leck an einer Förderplattform des Konzerns Shell in der Nordsee läuft Öl aus. Wieviel, das teilte das Unternehmen nicht mit. Shell beruhigt: Das Leck sei weitgehend unter Kontrolle.
Die entlaufene Kuh Yvonne trotzt ihren Herdentier-Genen - und macht Zangberg zur Sommertier-Metropole. Nach langer Hatz haben die Bayern nun ihre Taktik geändert. Man geht nicht mehr zu Yvonne in den Wald, sondern lässt Yvonne aus dem Wald kommen.
In den nächsten Tagen regnet es viele Sternschnuppen. Grund dafür ist der Strom der Perseiden. Bewundert werden kann er aber nur, wenn das Wetter auch mitspielt. Den Höhepunkt des Phänomens erwarten Astronomen in der Nacht zum Samstag.
In Oberbayern wird nach einer Ausreißerin gefahndet. Problemkuh Yvonne weigert sich seit Wochen, ihre Streife durch die Wälder zu beenden. Tierschützer wollen sie retten - mit Pfeilen, Telepathie und einem ganz seriösen Stier.
Die Yanomami gelten als äußerst isoliert lebendes Volk. Doch weil sie um ihren Lebensraum fürchten, suchen sie den Kontakt zum Rest der Welt. Davi Kopenawa über das Leben der Yanomami, die Versuchung des Internets und den Gestank der Städte.
Jedes Jahr werden in der Bretagne große Mengen stinkender Grünalgen an die Küste geschwemmt. Umweltschutzverbände werfen dem Staat Untätigkeit vor. Nun haben Bilder von Wildschweinkadavern die Franzosen aufgeschreckt.
Kerzen statt Grillkohle, Badelandschaft statt Strand. Es stürmt, es regnet, die Temperaturen steigen kaum über 20 Grad. Und alle fragen sich: Wann zieht Tief Otto endlich ab?