Krebserkrankungen :
Hoffnung für den armen Teufel

Von
Tanja Blume
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Tasmanische Teufel sind nachtaktiv und ernähren sich hauptsächlich von Aas.
Tasmanische Teufel sind nachtaktiv und ernähren sich hauptsächlich von Aas.REUTERS

Ein ansteckender Gesichtstumor bedroht die Population des Tasmanischen Teufels. Bislang galt die Krankheit als unheilbar. Eine Art Impfung könnte das ändern.

Schon die kleinste Rauferei kann für den Tasmanischen Teufel tödlich ausgehen. Nicht sofort, aber unaufhaltsam: Durch Bisse oder leichte Verletzungen werden spezielle Krebszellen übertragen. Ist ein Tier einmal mit Facial Tumour Disease (DFTD) infiziert, gibt es keine Rettung. Jedenfalls bisher nicht. Das Immunsystem der Teufel erkennt die Krebszellen nicht als Fremdgewebe und greift sie deshalb auch nicht an.

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