Katastrophe im HimalaJa :
Hunderte Arbeiter stecken immer noch in Tunneln fest

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Eine Einsatzkraft zieht einen Arbeiter in Nepal aus einem Tunneleingang ins Freie.
Eine Einsatzkraft zieht einen Arbeiter in Nepal aus einem Tunneleingang ins Freie.EPA

Die offiziellen Todeszahlen sind derweil weiter gestiegen. Auch in China werden mehrere Deutsche vermisst. Und die Sorge vor einer neuen Katastrophe ist groß.

Nach der verheerenden Sturzflut im Himalaja suchen die Rettungskräfte in Nepal und China weiter nach Tausenden Vermissten. Erstmals machten die chinesischen Behörden auch Angaben über die Zahl der in Tibet verschollenen Ausländer. Demnach befinden sich unter den dortigen Vermissten auch drei Deutsche, wie Vertreter der Autonomen Region Tibet mitteilten.

FAZ

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