Bald kein „Playa y Sol“ mehr? :
Spanien verzeichnet die ersten Klimaflüchtlinge

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Die Zerstörung an der Strandpromenade von Matalascañas nach einem Sturm im Januar
Die Zerstörung an der Strandpromenade von Matalascañas nach einem Sturm im JanuarEPA

In Andalusien verschlingen Wellen eine komplette Küstenpromenade. In Katalonien ist der Zugverkehr gefährdet. Und überall schwinden die Strände. Der Klimawandel am Mittelmeer lässt sich nur noch mit Milliardeninvestitionen stoppen.

Die alte Geschützstellung stemmt sich den Wellen entgegen. Doch selbst der Betonbunker aus dem spanischen Bürgerkrieg kann nicht verhindern, dass die Gischt in Premià de Mar bis auf die Gleise dahinter spritzt. Das Mittelmeer nagt an der katalanischen Maresme-Küste und kommt der Eisenbahnstrecke immer näher. In der Regionalbahn an die Costa Brava fühlt man sich schon kurz hinter Barcelona wie auf einem Schiff. Die Linie R1 verläuft auf einem Damm, unmittelbar am Ufer. Darunter fressen die Fluten den schmalen Sandstrand auf.

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