Coming-out von Klaus Wowereit :
Der wichtigste Satz seines Lebens

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Klaus Wowereit (SPD), ehemaliger Regierender Bürgermeister vor Berlin, nimmt an einer Diskussion zum Thema „Ich bin schwul, und das ist auch gut so! · 20 Jahre Coming-Out in der deutschen Politik“ von SPDqueer teil.
Klaus Wowereit (SPD), ehemaliger Regierender Bürgermeister vor Berlin, nimmt an einer Diskussion zum Thema „Ich bin schwul, und das ist auch gut so! · 20 Jahre Coming-Out in der deutschen Politik“ von SPDqueer teil.dpa

Vor 20 Jahren outete sich Klaus Wowereit mit dem Satz „Ich bin schwul und das ist auch gut so“ – als erster deutscher Spitzenpolitiker überhaupt. Nun blickt er zurück.

Er hätte auch sagen können „Ich bin schwul und dafür muss ich mich nicht rechtfertigen“, sagt Klaus Wowereit, ehemals Regierender Bürgermeister von Berlin, im Rückblick. Aber er formulierte es vor genau 20 Jahren, am 10. Juni 2001, eben so: „Ich bin schwul und das ist auch gut so.“ Und dieser selbstbewusst-trotzige Satz ging um die Welt. Nicht nur Sandra Maischberger und Reinhold Beckmann riefen am nächsten Tag an, sondern auch lateinamerikanische Radiosender. Selbst die New York Times berichtete.

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