„Homs - Ein zerstörter Traum“ bei Arte : Nur Gott allein und eine Handvoll Gewehre

Syrien, Krieg ohne Ende: Der Dokumentarfilm „Homs - Ein zerstörter Traum“ begleitet den neunzehnjährigen Baset und seine Freunde von den ersten friedlichen Protesten bis in die Apokalypse ihrer Stadt.
Wie verändert der Krieg die Menschen? Wie können sie das Grauen aushalten? Wer sich solche Fragen angesichts von Scharfschützenangriffen auf Zivilisten in Kiew, Teheran oder Kairo stellt, muss diesen Film aus Syrien sehen. Man begreift in seinen achtzig Minuten, woran viele Spielfilme gescheitert sind: an ihrer Sehnsucht nach einem zumindest kleinen Happy End. Die Wirklichkeit aber ist unerbittlich. Sie lässt eine Hoffnung nach der anderen sterben - und trotzdem macht der Mensch weiter.





