KI sucht nach Ideen für neue Medikamente – und wird fündig
37.000 KI-Agenten haben untersucht, wie man besonders vielversprechende Kandidaten für Medikamente findet, und eine neue Krebstherapie vorgeschlagen. Ist das die Zukunft der Pharmaforschung?
Keith Schwarz bietet in Stanford einen Kurs, in dem Studenten Software bauen, ohne Code zu schreiben. „Effective Vibecoding“ nennt sich der Kurs, in dem Studenten lernen, Websites zu bauen oder kleine Programme zu schreiben.
37.000 KI-Agenten haben untersucht, wie man besonders vielversprechende Kandidaten für Medikamente findet, und eine neue Krebstherapie vorgeschlagen. Ist das die Zukunft der Pharmaforschung?
In einem US-Labor wurde das Großhirn von Mäusen mit gezüchteten „Mini-Hirnen“ aus menschlichen Zellen ersetzt. Was es bringt, ist noch unklar. Ethisch gesehen wird dafür ganz schön Staub aufgewirbelt.
Deutschland braucht eine breite Unilandschaft und eine starke Spitze. Diese Ziele dürfen nicht vermengt werden. Jeweils Prioritäten zu setzen, heißt, auch wehzutun.
Der Cambridge-Professor Jason Arday lieferte die filmreife Biografie, nach der die progressiven Elite-Universitäten gesucht haben. Sein Fall zeigt: Er war kein einzelner Hochstapler – das System hat die Nachfrage selbst geschaffen.
Die Schwierigkeiten junger Menschen, in KI-nahen Berufen einen Job zu finden, wächst. Neue Daten zeigen, dass sich die Lücke binnen eines Jahres von 15 auf 19 Prozent geweitet hat. Erstmals liefern auch deutsche Unternehmen die Bestätigung.
Dem genialen und zugleich aberwitzig agierenden Außenseiter kam in der liberalen Demokratie eine wichtige Rolle zu. Doch nun sitzt er an den Hebeln der Macht – und wird dadurch zur Gefahr. Wie konnte es dazu kommen?
Das „Fery-tale“ des Briten Arthur Fery begeistert das Publikum in Wimbledon. Im Halbfinale fordert der Mann, der unweit der Anlage aufwuchs, nun Alexander Zverev. Der Deutsche weiß, was ihn erwartet.
Warum Erfahrung wertvoller wird, Berufseinsteiger unter Druck geraten und Wachstum künftig weniger Jobs schaffen könnte
Warum Erfahrung wertvoller wird, Berufseinsteiger unter Druck geraten. Und Wachstum künftig weniger Jobs schaffen könnte.
Die offiziellen BIP-Zahlen unterschätzen den Beitrag der Künstlichen Intelligenz drastisch. Allein der unbezahlte Nutzen für Verbraucher summiert sich nach einer Stanford-Erhebung auf 172 Milliarden Dollar.
Seit Jahrzehnten setzt die US-Raumfahrtagentur NASA auf Nickel-Wasserstoff-Batterien. Für die Erde waren sie zu teuer, bis Forscher eine Lösung fanden. Seine Fabrik baut das Start-up Enervenue nun aber ausgerechnet in China.
Der Markt für KI-Kurse hat sich gewandelt. Weg von akademischen Grundlagen, hin zu praxisnahen Formaten für generative KI, Prompting und Agenten. Wir zeigen die besten Kurse für Einsteiger und Führungskräfte.
71 Prozent Produktivitätssteigerung bei den Besten, Nulleffekt bei der Mehrheit – eine Stanford-Studie erklärt, warum KI-Projekte oft zuerst scheitern, bevor sie wirken. Im Zentrum steht die Produktivitäts-J-Kurve: ein Modell, das den Widerspruch zwischen Mikroerfolg und Makrostagnation auflöst.
Eine Studie der Universität Stanford und der Barcelona School of Economics zeigt: Dank KI werden Aufgaben einfacher. Das könnte die Lohnungleichheit deutlich verringern und Durchschnittslöhne um 21 Prozent erhöhen.
Verträge prüfen, Präsentationen erstellen, programmieren: Künstliche Intelligenz übernimmt immer mehr Aufgaben. Was das für alle bedeutet, die ein Studium anstreben – und welche Fähigkeiten nun gefragt sind.
Muss ein Literaturprofessor denn gerne lesen und schreiben? Der Geistessportler Hans Ulrich Gumbrecht blickt auf sein Leben als Karriere zurück.
Von der ersten Berührung mit generativer KI über den Bau autonomer Agenten bis zur strategischen Transformation ganzer Unternehmen: Hier kommt ein Überblick über die besten Schulungsprogramme.
Synthesia hat den Markt für Filme mit KI-generierten Video-Avataren revolutioniert und eine Milliardenbewertung erreicht. Wie ein deutscher Professor entscheidend am Durchbruch beteiligt war.
Sebastian Thrun zählt zu den einflussreichsten Deutschen im Silicon Valley. Er half, Street View großzumachen, baute ein geheimes Google-Labor mit auf und jagte bereits ein Roboterauto durch die Wüste.
Künstliche Intelligenz entwickelt sich in atemberaubendem Tempo weiter. Unser regelmäßiger Blick auf aktuelle Forschungsergebnisse zeigt Ihnen, welche Innovationen die Zukunft prägen werden.
Wer zu viel Arbeit an den Computer abgibt, verlernt zu viel. Wer zu wenig abgibt, macht sich das Leben schwer. Wie macht man’s richtig?
Generative KI glättet Leistungsunterschiede nur bis zu einem Punkt. Eine neue Studie zeigt: Bei klar strukturierten Aufgaben hilft KI auch Fachfremden, doch bei anspruchsvollen Tätigkeiten bleibt spezialisiertes Wissen unerlässlich.
Mit dem amerikanischen Partner Rivian will VW seine Software-Probleme lösen. Doch in der Allianz prallen Welten aufeinander. Der Takt ist gnadenlos – und für Vorstandschef Oliver Blume geht es um die Zukunft an der Konzernspitze.
An Amerikas Eliteuniversitäten entscheidet nicht die Verwaltung über den Umgang mit Künstlicher Intelligenz, sondern der einzelne Dozent. Das Ergebnis: Chaos im Hörsaal.
Ältere Arbeitnehmer profitieren von der Übernahme von Routineaufgaben durch die KI, während die Jugendarbeitslosigkeit steigt. Ohne Gegensteuern droht Deutschland ein gespaltener Arbeitsmarkt, ähnlich wie Südeuropa nach der Finanzkrise.
Eine Konferenz an der Universität Stanford untersucht die Rolle Künstlicher Intelligenz in der Forschung. Die Fortschritte sind groß, aber auch die Fehlerquote ist es.
Amerikanische Arbeitnehmer nutzen generative KI besonders intensiv und erzielen die höchsten Produktivitätsgewinne. Besserverdiener und Geringqualifizierte profitieren besonders stark.
Die dynamischen Fortschritte in der Künstlichen Intelligenz schaffen enorme Möglichkeiten für Innovationen. Wir versorgen Sie regelmäßig mit den KI-Papers mit einem kuratierten Überblick über die neuesten Erkenntnisse in der Forschung.
Der Stanford-Ökonom Hanno Lustig hat die Transfers berechnet, die durch Anleihekäufe und Targetsystem von Deutschland an Länder wie Italien und Spanien geleistet wurden. Die Zahlen klingen gewaltig.
Immer da, nie urteilend, scheinbar einfühlsam: So gewinnen Chatbots das Vertrauen junger Nutzer. Manche führen sogar romantische Beziehungen mit der KI. Wann das kippt – und welche Schutzmechanismen fehlen.
Seismologen ließen maschinell lernen und machten so sichtbarer als je zuvor, was unter den Phlegräischen Feldern los ist.
Unternehmen ersetzen junge Mitarbeiter durch Künstliche Intelligenz - und stellen lieber ältere ein. Das wird sich später rächen. Eine F.A.S.-Analyse zeigt, welche Berufe am stärksten betroffen sind.
Eine neue Stanford‑Studie liefert klare Beweise für die Auswirkungen der KI auf die Beschäftigung: In den am stärksten KI‑exponierten Berufen sank die Beschäftigung junger Menschen seit Ende 2022 deutlich.
Der Epidemiologe John Ioannidis von der Stanford-Universität hat die Pandemie von Beginn an relativiert. Nun stellt er sogar den Nutzen der Covid-Impfung infrage – mit fadenscheinigen Argumenten.
Das Stanford Prison Experiment ist die vielleicht bekannteste Untersuchung der Psychologie. Heute wissen wir: Vieles war inszeniert. Warum ist das kaum bekannt?
Die neue Serie seit dem 27. Juni auf National Geographic.