FIFA-Boss Infantino : Die Triumphe Giannis des Bösen

Vom Ende des Eurozentrismus: FIFA-Präsident Gianni Infantino baut den Fußball nach seinen Vorstellungen um. Nach der Frauen-WM nimmt er sich nun die Vereine vor. Es ist an der Zeit, ihn dafür zu loben.
Gianni Infantino hat recht behalten: die Frauenfußball-WM war tatsächlich die beste aller Zeiten, das intensive Finale bestätigte nur den Trend der vorangegangenen Wochen. Der FIFA-Präsident, dessen Ansehen hierzulande irgendwo zwischen Putin und Kim Jong-un liegt, hatte vorausgesagt, dass die Erweiterung des Turniers auf 32 Mannschaften dem Frauenfußball nicht schaden, sondern ihm im Gegenteil einen Schub geben werde.
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