Junge Autoren dieses Herbstes :
Wenn junge Männer aus der Watte kriechen

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Ein literarisches Thema hat jedes Jahr neu Konjunktur: das Erwachsenwerden. Auch in diesem Herbst versuchen sich vier Autoren daran - ihre Adoleszenzpfade umspannen die ganze Welt.

Wenn das Ich so um die einundzwanzig Jahre alt sei, sagt der Vater, müsse es kantig werden. Es müsse sich - der Vater, der das sagt, ist jetzt richtig in Fahrt - der Gefahr aussetzen, es müssten die fremden Ansichten von ihm abfallen, es müsse das formlose Wattedasein hinter sich lassen und bis zum achtundzwanzigsten Lebensjahr auf Reisen gehen. Der Vater hat nur Gutes im Sinn, auch wenn er es genau so meint, wie er es sagt. Er sieht seinen Sohn Till, der als Einziger des Jahrgangs nicht zum Abitur zugelassen wurde.

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