„Deutschland spricht“ : „Wer mehr als 130 fährt, darf sich an der Zapfsäule nicht beschweren“

Manuel Ehrenpreis ist gegen ein generelles Tempolimit, während des Ukrainekrieges hält er es aber für sinnvoll. Baerbock und Habeck haben ihn positiv überrascht. Die Interviewreihe „Sieben Fragen, sieben Antworten“
Ich habe kürzlich meinen Job als Pflegefachkraft gekündigt und habe nun bis Ende des Jahres frei. Vorher habe ich etwa 15 Jahre in der Pflege gearbeitet, die letzten drei Jahre in Leiharbeit mit bundesweitem Einsatzgebiet. Ich hatte wechselnde Einsatzorte in ganz Deutschland, die mir zugeteilt wurden. Zum jeweiligen Einsatzort bin ich mit dem Auto gefahren, dort wurde mir für den Zeitraum meines Einsatzes die Unterkunft gestellt. Ich kam so auf 20.000 bis 30.000 Kilometer im Auto pro Jahr. Je nachdem, wie es am Einsatzort war, bin ich dann mit dem Auto oder dem E-Scooter täglich von der Unterkunft zur Einsatzstelle gefahren. Das waren meist zwischen fünf bis zehn Kilometer. Bei einem meiner letzten Einsatzorte hatte ich Glück: Ich konnte von der Unterkunft zur Einsatzstelle durch einen schönen Park laufen, so kurz war der Weg.


