Wohnraum gesucht
Der Mangel an Wohnraum gehört zu den aktuellen Problemen unserer Zeit. In Berlin wird deswegen sogar die Vergesellschaftung von Unternehmen angestrebt.
Sind die Kinder aus dem Haus, ist dieses oft zu groß. Eigentlich sollte deswegen mit dem Renteneintritt der geburtenstarken Jahrgänge viel Wohnraum frei werden. Doch genau das passiert nicht.
Der Mangel an Wohnraum gehört zu den aktuellen Problemen unserer Zeit. In Berlin wird deswegen sogar die Vergesellschaftung von Unternehmen angestrebt.
In Spanien ist die Wohnungsnot das wichtigste Wahlkampfthema. Die Stimmung wird immer radikaler.
Mitarbeiter der Bauaufsicht suchen im Internet nach Ferienwohnungen in Darmstadt – und prüfen, ob die Räume an Gäste vermietet werden dürfen. Grundlage dafür ist eine Satzung, die nun verlängert wird.
Wohnraum für junge Menschen in Ausbildung oder Studium ist knapp. Politik, Wirtschaft und Hochschulen wollen das ändern – und greifen zu kreativen Lösungen.
Leere Büros, Parkhäuser, Aufstockungen: Nachverdichtungen in den Städten sollen Wohnungen bezahlbar machen. Eine Fachgruppe hat dafür viele Ideen und fordert einfache Regeln.
Wohnraum ist das zentrale Wahlkampfthema in Berlin. Mieterschutz, Vergesellschaftung und Sozialwohnungsquote versprechen schnelle Lösungen. Wie weit darf der Staat in den Wohnungsmarkt eingreifen?
Büros und Geschäfte sollen zu Wohnraum werden. Doch oft sind die Kosten für einen Umbau zu hoch. In Bremen zeigen erste Projekte, wie eine Mischnutzung gelingen kann.
Das Beispiel Wiesbaden zeigt, dass eine digitale Tauschbörse für Wohnungen helfen kann. Das grundsätzliche Problem fehlenden Wohnraums, den sich das Gros der Bevölkerung noch leisten kann, ist damit nicht zu lösen.
Serielles Bauen soll Wohnraum günstiger machen. Aber weniger Vorschriften sind entscheidend, um die Wohnungspreise zu senken.
Viele Unternehmen unterstützen bei der Suche nach Wohnraum oder bieten ihn gleich selbst an, zeigt eine neue Studie. Eine flächendeckende Verbreitung sei aber nicht in Sicht.
Immobilien enteignen, Mieten begrenzen: Wie soll so günstiger Wohnraum entstehen? Eine Bürokratie-Spirale verhindert Investitionen.
In Städten mangelt es oft an Wohnraum. Doch Wohnungen zu verstaatlichen oder ältere Menschen aus großen Wohnungen zu vertreiben, ist keine Lösung.
Die Grünen in Offenbach wollen zur Kommunalwahl mit ihren angestammten Themen punkten: mehr Klimaschutz, weniger Autoverkehr, Grünflächen erhalten. Doch freie Flächen braucht die Stadt auch für vieles andere.
Wohnraum ist knapp und teuer. Daher sollen die Baukosten sinken. Doch neue Vorschriften und geringere Standards haben Folgen für den Bauherrn.
Neuer Wohnraum wird dringend gesucht. Module aus der Fabrik sollen es richten. Ist das die Zukunft?
Die Wohnungskrise beginnt schon vor dem ersten Spatenstich. Für serielle Bauten braucht es bessere Bedingungen. Das spart bis zu 20 Prozent der Kosten.
Baugenehmigungen steigen deutlich, doch der Wohnungsbau bleibt schleppend. Günstiger Wohnraum erfordert mehr Tempo und weniger Bürokratie.
Wer neu baut und dabei bisher nicht vorhandenen Wohnraum schafft, spart Steuern. Doch müssen dafür gewisse Voraussetzungen erfüllt sein.
Azubis finden schwer ein kleine Wohnung in der Großstadt. Für ihre Mitarbeiter bauen Unternehmen Unterkünfte. Taugt das als Vorbild für günstigen Wohnraum?
Alle reden davon, aber die Bedeutung bleibt oft unklar: Bezahlbarer Wohnraum fehlt. Für bestimmte Gruppen steigt die Mietbelastung, aber andere können mehr zahlen.
Warum kann die Stadt Frankfurt ihre leerstehenden Immobilien nicht dazu nutzen, Flüchtlinge einzuquartieren? Die Hürden sind sehr hoch, und das aus gutem Grund.
Zum Wintersemester suchen wieder mehr Studenten dringend nach günstigem Wohnraum. Um kurzfristig auszuhelfen, haben Studentenwerke teils ungewöhnliche Ideen.
Potsdam boomt und braucht dringend Wohnraum. Vor den Toren Berlins entsteht eines der größten Neubauquartiere Deutschlands. Jetzt werden die ersten Häuser fertig.
Wenn vermögende Ältere ihre Wohnfläche verkleinern und in einen Neubau ziehen, kann das auch weniger betuchten Jungen helfen. Die Wohlhabenden leisten damit etwas, was alle Wohnungsbau-Turbos nicht vollbracht haben.
Der Umbau vom Bunkern stellt Planer vor Herausforderungen. Nun hat Deutschland ihren Verkauf gestoppt – wegen des Ukrainekrieges.
Wohnen wird teurer. Ein Großvermieter erklärt, was die Mietpreisbremse bringt, wann sich eine Wärmepumpe lohnt und was auf Mieter und Vermieter noch zukommt.
Aus einer neuen Zusammenarbeit von Kreis und Kommunen soll in der Wetterau mehr bezahlbarer Wohnraum entstehen. Den Druck auf den Wohnungsmarkt wird die neue Gesellschaft alleine nicht abfedern. Aber jeder Beitrag dazu nützt.
Menschen ohne Wohnung bleiben oft unsichtbar. Expertin Susanne Gerull über falsche Klischees, die schwierige Lage in den Unterkünften und darüber, was betroffene Frauen brauchen.
Eine Stadt voller Widersprüche. Acht Autoren erkunden das Besondere an Frankfurt zwischen Hochhäusern und Dörflichem. Von der Kleinmarkthalle bis zum Europaviertel – was macht die Stadt einzigartig?
Hessen will gegen spekulativen Leerstand bei Wohnraum vorgehen. In Steinbach wird am Tag der Bundestagswahl auch der Bürgermeister gewählt. Und einige Geschäfte ziehen in Frankfurt um. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Viele CDU-Kommunalpolitiker warnen vor Überforderung durch Migration. Dennoch sind nicht alle glücklich mit den Vorstößen ihres Parteichefs Friedrich Merz.
Bezahlbarer Wohnraum ist weiter knapp – trotz des eigens geschaffenen Bauministeriums. SPD und Grüne setzen auf mehr Mietenregulierung, die Union will den Neubau erleichtern.
In kaum einer Stadt müssen Studenten so viel für eine Unterkunft zahlen wie in Frankfurt. Wer nicht sofort auf eine Annonce reagiert, ist chancenlos. Bei Besichtigungen drängen sich die Bewerber. Drei Wohnungssuchende berichten.
Der Main-Kinzig-Kreis wird einen Azubi-Campus betreiben, um angehende Fachkräfte zu locken. Geld verdienen wird er damit nicht, im Gegenteil.
Wohnraum wird wieder bezahlbarer: Der deutsche Immobilienmarkt zeigt erste Erholungszeichen nach einem schwierigen Jahr 2023. Gesunkene Bauzinsen und höhere Löhne spielen dabei eine Rolle.
Volle Urlaubsziele und knapper Wohnraum für Einheimische haben eine Protestwelle ausgelöst. Airbnb mahnt, das solle die ganze Reisebranche ernst nehmen.