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Chinesischer Konzern :
Afrikanische Union kooperiert mit Huawei

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Die Zentrale der Afrikanischen Union in Addis Abeba
Die Zentrale der Afrikanischen Union in Addis AbebaAFP

Huawei steht im Westen in der Kritik und im Zentrum des Handelsstreits. Doch in Afrika macht der chinesische Konzern weiterhin gute Geschäfte – und verlängert jetzt eine Kooperation mit der Afrikanischen Union.

Während sich der Handelsstreit zwischen den Vereinigten Staaten und China zuspitzt, stellt der chinesische Telekommunikationskonzern Huawei die Weichen für sein Geschäft in Afrika. Wie das Unternehmen mitteilte, verlängerte es ein im Februar 2015 geschlossenes Grundsatzabkommen mit der Afrikanischen Union (AU) um weitere drei Jahre. Ziel sei eine verbesserte Zusammenarbeit bei der Entwicklung von Breitbandnetzen, dem Internet der Dinge, dem Cloud Computing, dem neuen Mobilfunkstandard 5G und künstlicher Intelligenz. Afrika gilt als größter Wachstumsmarkt für die Mobilfunkbranche. Nicht nur wächst die Bevölkerung stark, die Verbreitung von Mobiltelefonen und Smartphones liegt auch unter dem globalen Durchschnitt.

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