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China in Lateinamerika :
Die Zweifel an Peking wachsen

Von
Tobias Käufer
Lesezeit:
Reuters

Arbeitsbedingungen wie Sklaven, intransparente Rohstoffverträge und Handelsversprechen, die sich nicht erfüllen: Erste Staaten zwischen Rio Bravo und Feuerland stellen die chinesischen Investitionen infrage.

Dutzende Aktivisten und Demonstranten haben sich vor dem Teatro IV Centenario in Potosi eingefunden um ihrer Kritik Luft zu machen. Ihnen geht es um die Verträge über die Lithiumgewinnung in Bolivien. Die Regierung hatte 2023 mit den chinesischen Unternehmen CBC und Citic Guoan und 2024 mit dem russischen Unternehmen Uranium One Group Verträge zur Lithiumgewinnung unterzeichnet. Doch der Widerstand in der Region ist groß.

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