Juristisch korrekt? : Durfte Gil Ofarim sagen, was er sagte?

Triumph in Australien: Gil Ofarim ist Dschungelkönig. Der Sieg im Fernsehen schützt ihn allerdings nicht vor einem möglichen juristischen Nachspiel.
Für manche Fernsehpersönlichkeit ist eine Teilnahme im RTL-Dschungelcamp weniger Realityexperiment als kalkulierter Neuanfang: Ein Auftritt im Dschungel verspricht Sichtbarkeit – und die Chance darauf, das eigene Bild in der Öffentlichkeit ein Stück weit wieder geradezurücken. Gil Ofarim, Musiker aus München, hat am späten Sonntagabend die neueste Staffel von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ für sich entschieden. Die anschließende Pressekonferenz verband er mit einem Appell, der noch über das Fernsehformat hinausweisen sollte: „Ich bitte um Verständnis, dass ich mir nichts Sehnlicheres wünsche, als dass irgendwann mal einfach auch ein Neuanfang beginnen kann für alle.“
Zugriff auf alle Inhalte inklusive FAZ+ (Originalpreis: 26,80 €) jetzt nur 1,99 €
Zugriff auf alle Inhalte inklusive FAZ+ (Originalpreis: 26,80 €) jetzt nur 1,99 €
- Mit einem Klick online kündbar





