D:Economy-Podcast :
Gefährliche Deepfakes – wie sicher sind unsere Wahlen?

Lesezeit:
Achtung, Fälschung: ein KI-generiertes Bild von Donald Trump bei dessen vermeintlichen Festnahme. Das Bild wurde über ein Account auf der Plattform X verbreitet.
EliotHiggins/Twitter

KI ermöglicht Manipulation in bislang nicht gekanntem Ausmaß. Die Plattformbetreiber reagieren. Reicht das, was sie vorhaben?

Mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) können Bilder, Videos, gesprochene Sprache und Texte täuschend echt erstellt und verbreitet werden – gerade auch, um Menschen und Meinungen zu manipulieren. Der bekannten amerikanischen Sängerin Taylor Swift ist genau das widerfahren, als unlängst künstliche generierte Nacktbilder von ihr in Umlauf gebracht wurden und sich schnell verbreiteten.

Angesichts der in diesem Jahr anstehenden amerikanischen Präsidentschaftswahlen, aber auch der vielen anderen Urnengänge rund um die Welt nehmen nun die Sorgen zu: Wie gefährlich sind solche sogenannten Deepfakes? Können damit Millionen Wähler in die Irre geführt werden, Ergebnisse wesentlich beeinflusst werden?

F.A.Z.-Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen

F.A.Z. bei Google bevorzugen

Die großen Internetkonzerne reagieren längst und arbeiten an Maßnahmen, um Fälschungen zu erkennen, zu vermeiden und schnell zu beseitigen. Vor einigen Tagen stellte der Meta-Konzern, zu dem die Dienste Facebook und Instagram gehören, entsprechende Anstrengungen vor. Er setzt auf eine Allianz der Plattformbetreiber und auf einheitliche Standards, wenn es um die Kennzeichnung von Bildern geht. Doch reicht das? Über all das diskutieren wir in dieser Episode.

Empfehlungen
Die Adresse steht schon fest. KI auf dem Weg an die Börse.
Editorial:
Woche der Wahrheit für KI-Investoren

Eigentlich hatte die Börse die KI-Aktien schon abgeschrieben. Doch der Anthropic-Börsenprospekt hat die Zuversicht zurückgebracht. Gerade rechtzeitig, bevor Google, Microsoft und Amazon ihre Quartalszahlen vorlegen.

Holger Schmidt
Der Hauptsitz von Anthropic in San Francisco, Kalifornien
Vor dem Börsengang:
Wie Anthropic ein Flywheel für KI gebaut hat

Die Rechenkosten von Anthropic haben sich zuletzt vervierfacht, der Umsatz ist um den Faktor 17 gestiegen. Diese Hebelwirkung hat den KI-Konzern in die Gewinnzone gebracht. Der Börsenprospekt zeigt aber auch, welche Lasten die Anleger beunruhigen.

Holger Schmidt
Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Geschäftsführung (m|w|d)
Blühendes Barock Gartenschau Ludwigsburg GmbH über Kienbaum Consultants International GmbH
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Psychologe (m/w/d) Diplom oder Master
Verein für heilpädagogische Aufgaben e.V.
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Ingenieur/-in der Bauwirtschaft (m/w/d) im Bereich technische Beratung und Begutachtung
Verein zur Förderung des Heinz-Piest-Instituts für Handwerkstechnik an der Leibniz Universität Hannover e. V.
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Weitere Themen
Services