"Keine Transferunion, keine Eurobonds"
mak. frankfurt. Die Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände hat in jüngerer Zeit häufig mit durchdachten Stellungnahmen von sich reden gemacht, wie man sie auch von anderen Organisationen gerne läse, den Kammern etwa und den Gewerkschaften.
mak. frankfurt. Die Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände hat in jüngerer Zeit häufig mit durchdachten Stellungnahmen von sich reden gemacht, wie man sie auch von anderen Organisationen gerne läse, den Kammern etwa und den Gewerkschaften. Bei dem Spitzenverband der hessischen Wirtschaft war es dabei vor allem um die Energie- und die Schulpolitik gegangen. Im Moment aber ist der Stolz in der Organisation besonders groß. Denn das jüngste Papier, das in diesen Tagen den Mitgliedern der Landesregierung zugeht, den Bundestags- und Europaabgeordneten aus Hessen, fasst zwar einerseits nur Positionen zur gegenwärtigen Krise Europas zusammen, wie man sie schon oft gelesen hat. Aber es ist doch ungewöhnlich, dass sie von einem Spitzenverband vorgelegt werden, der für ein derart breites Spektrum von Branchen steht.





