In der Solarbranche setzt der Existenzkampf ein
sup. STUTTGART, 11. August. Die deutsche Solarindustrie steckt tief in der Krise. Die Hersteller von Solarzellen und -modulen leiden unter Überkapazitäten und einem harten Wettbewerb mit asiatischen Anbietern, was zu einem entsprechenden Preisverfall führt.
sup. STUTTGART, 11. August. Die deutsche Solarindustrie steckt tief in der Krise. Die Hersteller von Solarzellen und -modulen leiden unter Überkapazitäten und einem harten Wettbewerb mit asiatischen Anbietern, was zu einem entsprechenden Preisverfall führt. In Deutschland und Italien, den beiden wichtigsten europäischen Photovoltaikmärkten, haben Subventionskürzungen die Nachfrage geschwächt. Die derzeitige Schwäche in Deutschland begründet Frank Asbeck, Vorstandschef der Solarworld AG, mit entsprechenden Vorzieheffekten. Während im vergangenen Jahr Sonnenstromanlagen mit einer Leistung von 7,4 Gigawatt installiert wurden, waren es bis Mai nach den Daten der Bundesnetzagentur erst 1,1 Gigawatt.





