Daumen drücken für Jung, Rode beißt auf die Zähne
FRANKFURT. Für eine spontane Fahrt nach Amsterdam ist in Armin Vehs Terminkalender dann doch kein Platz mehr frei. Er wird an diesem Mittwoch, wenn die ...
FRANKFURT. Für eine spontane Fahrt nach Amsterdam ist in Armin Vehs Terminkalender dann doch kein Platz mehr frei. Er wird an diesem Mittwoch, wenn die deutsche Nationalmannschaft zum Länderspiel gegen die Auswahl der Niederlande antritt (20.30 Uhr, ARD), zu Hause auf dem Sofa sitzen und vor dem Fernseher verfolgen, wie sich Sebastian Jung aus der Affäre zieht. Der Verteidiger der Eintracht steht vor seinem Debüt im Team von Bundestrainer Joachim Löw - und viele, denen der Frankfurter Fußball am Herzen liegt, schauen deswegen ein bisschen genauer hin. Rund um den Klub spekulieren sie, dass der Zweiundzwanzigjährige, der von seinem Glück erst am Sonntagnachmittag erfuhr, möglicherweise als Einwechselspieler für seine Flexibilität belohnt wird. „Ich freue mich für Sebastian“, sagte Veh, der aus Erfahrung weiß, dass sich über den 1,79 Meter große Abwehrmann vor allem eines sicher behaupten lässt: „Er gibt immer alles.“





