BP "letztlich verantwortlich" für Ölkatastrophe
theu. LONDON, 15. September. Eine amerikanische Untersuchungskommission gibt dem Energiekonzern BP die Hauptschuld an dem schweren Ölunfall im April 2010 im Golf von Mexiko. Das britische Unternehmen sei als Inhaber der Bohrlizenz ...
theu. LONDON, 15. September. Eine amerikanische Untersuchungskommission gibt dem Energiekonzern BP die Hauptschuld an dem schweren Ölunfall im April 2010 im Golf von Mexiko. Das britische Unternehmen sei als Inhaber der Bohrlizenz und führendes Mitglied des Bohrkonsortiums "letztlich verantwortlich" für die folgenschwere Explosion auf der Bohrplattform "Deepwater Horizon" gewesen, bei der elf Mitarbeiter ums Leben kamen, heißt es in dem Abschlussbericht der Küstenwache und der Aufsichtsbehörde für die Offshore-Ölindustrie. Eine Teilschuld gibt die Untersuchungskommission aber auch den beiden beteiligten Dienstleistungsunternehmen Transocean und Halliburton.





