Zeitschriftenverlag :
Klambt startet digitales Netzwerk für Tiere

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Einer der Ideengeber: Mops Julius
Einer der Ideengeber: Mops JuliusKlambt

Der Zeitschriftenverlag Klambt will auch im Internet wachsen und plant ein soziales Netzwerk für Tiere: „my social petwork“. Das sagt Verleger Rose der F.A.Z. Er glaubt weiter an Gedrucktes und steckt mehr Geld in neue Magazine.

Lange hat sich die Mediengruppe Klambt im digitalen Geschäft zurückgehalten, nun plant sie ein eher ungewöhnliches Vorhaben. Der Verlag legt im Internet nicht etwa einen Ableger einer seiner 50 Zeitschriften („Grazia“, „Lea“, „Frau mit Herz“) auf, sondern wagt sich an ein soziales Netzwerk für Tiere. „Wir alle sehen, was für eine Anziehungskraft Facebook und soziale Netzwerke haben“, sagt Lars Joachim Rose, Verleger und geschäftsführende Gesellschafter der Mediengruppe. „Und gleichzeitig wissen wir, wie viele Tierliebhaber es gibt.“ Er will beides miteinander verknüpfen und daran Geld verdienen: Diesen Monat nimmt Klambt „my social petwork“ in Betrieb, kündigt Rose an. Dafür investiert der Verlag zunächst 250.000 Euro.

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