„Durchschnittlich 4,8 Jahre bis zur richtigen Diagnose“

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Heidrun Irschik-Hadjieff, Geschäftsführerin von Takeda in Deutschland
Heidrun Irschik-Hadjieff, Geschäftsführerin von Takeda in DeutschlandKlaus Heymach/together Takeda

Seltene Erkrankungen sind gar nicht so selten. Allein in Deutschland sind rund vier Millionen Menschen davon betroffen. Heidrun Irschik-Hadjieff, Geschäftsführerin von Takeda in Deutschland, erläutert, warum eine frühe Diagnose entscheidend für eine bestmögliche Behandlung ist und warum die Gentherapie große Chancen bei seltenen genetischen Erkrankungen bietet.

Patienten mit unklaren Diagnosen und seltenen Erkrankungen irren oft jahrelang erfolglos von Arzt zu Arzt und finden selten einen Spezialisten, der die richtige Diagnose stellt. Wie selten sind seltene Erkrankungen?
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