Weltwirtschaftsforum 2017 : Wie Herr Xi für die Globalisierung kämpft

Ein erstaunlicher Kontrast: Während Donald Trump gegen Freihandel redet, wirbt ausgerechnet Chinas Staatschef dafür. Für beide Länder geht es um sehr viel - wirtschaftlich und politisch. Eine Analyse.
Den Namen Donald Trump nennt er nicht. Chinas über die vergangenen Jahrzehnte gestiegener Wohlstand sei ein Segen für das Land und für die Welt insgesamt, sagt Xi Jinping, Vorsitzender der mächtigen Kommunistischen Partei und Staatschef der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt. Er ist der erste chinesische Präsident, der auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos auftritt. Mit viel Spannung ist seine „Key Note“ erwartet worden, kündigte der oberste Sprecher der chinesischen Führung doch schon in der vergangenen Woche an, dass Xi die Vorteile der Globalisierung und des Welthandels herausstellen werde.





