Quartalszahlen vorgelegt :
737 Max trübt Tuis Aussichten

Lesezeit:
Eine Boeing 737 Max von Tui am Brüsseler Flughafen
Eine Boeing 737 Max von Tui am Brüsseler Flughafendpa

Der Reisekonzern setzt nach der Thomas Cook-Insolvenz auf einen stärkeren Reiseverkauf, doch die Boeing 737 Max bereitet weiter Probleme.

Das anhaltende Flugverbot für Boeings Mittelstreckenflugzeug 737 Max macht dem weltgrößten Reisekonzern Tui weiter zu schaffen. „Wir erwarten in diesem Geschäftsjahr keine Auslieferung der Max-Jets mehr“, sagte Tui-Chef Fritz Joussen bei der Vorlage der Quartalszahlen vor der Hauptversammlung am Dienstag in Hannover. Allerdings erwartet er nach der Insolvenz des Rivalen Thomas Cook jetzt einen kräftig wachsenden Reiseabsatz für den Sommer. „Der Reisemarkt in Deutschland und Großbritannien wird voraussichtlich schrumpfen, aber wir werden Marktanteile gewinnen“, sagte Joussen.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Empfehlungen
Stellenmarkt
Verlagsangebot
Sprachkurs
Lernen Sie Englisch
Lexaid
Gekündigt? Sofort-Check und direkter Anwaltskontakt
V-Check
Vermögen übertragen & die Erträge behalten - so geht’s!
Sprachkurs
Lernen Sie Französisch