Sommer in Europa war so heiß und trocken wie nie zuvor
Der diesjährige Sommer war in Westeuropa mit durchschnittlich 21,7 Grad der bislang heißeste. Dazu kam eine anhaltende Trockenheit, die zu Waldbränden und Niedrigwasser führte.
Der Sommer war heiß und trocken – und der September hat daran wenig geändert. Für Westeuropa war es zusammen mit 2023 der wärmste September seit Messbeginn.
Der diesjährige Sommer war in Westeuropa mit durchschnittlich 21,7 Grad der bislang heißeste. Dazu kam eine anhaltende Trockenheit, die zu Waldbränden und Niedrigwasser führte.
Extreme Hitze, Trockenheit und große Waldbrände prägten den Sommer 2026 in Westeuropa. Was die weltweiten Klimadaten zeigen und welche Folgen der EU-Klimadienst Copernicus für Mensch und Natur sieht.
Die Bundesregierung weist Forderungen nach einer erweiterten Zuständigkeit der Bundeswehr für die Drohnenabwehr an Flughäfen zurück. Ökonomen befürchten wirtschaftliche Schäden durch Niedrigwasser in den Flüssen. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der Juni und Juli waren in Europa so heiß wie noch nie. Die Folgen sind gravierend: Tausende Hitzetote, Waldbrände und Rekordtemperaturen auch auf der Meeresoberfläche. Auch die finanziellen Schäden sind gigantisch.
Das EU-Beobachtungsprogramm Copernicus verzeichnet neue Temperaturrekorde – auch in den Ozeanen. Die Bodenfeuchtigkeit sei zudem „deutlich niedriger“ als bei der letzten extremen Dürre.
Hitzesommer werden in Westeuropa zu einem strukturellen wirtschaftlichen Schock, warnen Forscher. Produktivität, Investitionen und Preisstabilität gingen verloren. Das könne Deutschland in den kommenden fünf Jahren 131 Milliarden Dollar kosten.
Armut, Ketzerei, nackter Protest: In den Siebzigern und Achtzigern wurde das Mittelalter zur Projektionsfläche. Valentin Groebner zeigt, wie Wissenschaftler das Bild einer fremden Epoche schufen – das prompt politisch wurde.
Zwei direkt aufeinanderfolgende Hitzewellen, hohe Meerestemperaturen: Der Juni 2026 hat insbesondere in Westeuropa für neue Rekorde gesorgt. Auch die Trockenheit ruft Besorgnis hervor.
Wie ein Gelehrter die Blume in Westeuropa bekannt machte – und ein Diebstahl aus seinem Garten den holländischen Tulpenboom entfachte.
1973 steht die Bundesrepublik plötzlich still: leere Tankstellen, autofreie Sonntage, ein Land im Schock.
Von null auf 65 Millionen Kunden in lediglich zehn Jahren: Die britische Digitalbank Revolut lehrt traditionelle Institute das Fürchten. Auch in Deutschland.
Nach dem Tod des Diktators Franco am 20. November 1975 leitete König Juan Carlos Spaniens Demokratisierung ein. Was lehrt uns das in einer Zeit, in der autoritäre Herrschaft wieder populär wird?
Dániel Jellinek hat einst in Ungarn mit dem Handel von Kassetten angefangen und ist später als Unternehmer reich geworden. Jetzt nimmt er Deutschland ins Visier und will in Immobilien investieren.
Der Billigflieger Wizz Air ist in Osteuropa Marktführer. Jetzt will er auch in Deutschland kräftig wachsen. Im Interview zeigt sich der Chef József Váradi besonders von Dortmund angetan.
Die Durchschnittstemperatur in Westeuropa lag bei 20,49 Grad. Eine neue Studie zeigt zudem, wie der Klimawandel für mehr Hitzetote sorgt – besonders in Großstädten.
Sogar in London werden am Dienstag 34 Grad Celsius gemessen: An vielen Orten in Westeuropa suchen Menschen nach Abkühlung vor den Rekordtemperaturen. Auch Ventilatoren sind heiß begehrt.
Osteuropas Aktienmärkte wachsen stärker als die westlichen. Trotzdem übersehen Investoren die Chancen, die sich dort bieten. Anlageexperten meinen, es sei an der Zeit, das zu ändern.
Nach dem Kriegsende vor 80 Jahren sorgte freier Handel für beispiellosen Wohlstand. Damit zogen die westlichen Politiker die Lehre aus den fatalen Folgen des Protektionismus in der Zwischenkriegszeit.
Ein andauernder Krieg in der Ukraine und Konflikte im Nahen Osten: Die Militärausgaben sind 2024 laut dem Forschungsinstitut Sipri so stark gestiegen wie seit dem Kalten Krieg nicht mehr.
Vor 75 Jahren hielt der französische Außenminister Robert Schuman eine kurze Ansprache, die Europa für immer verändern sollte. Seine Erklärung bildet den Ausgangspunkt der EU unserer Tage.
In der im Vergleich zu Deutschland höheren politischen Vitalität des amerikanischen Katholizismus steckt ein Risiko für die Kirche: Eine Antwort auf Benjamin Dahlke.
Vor 30 Jahren beendete das Schengener Abkommen die Grenzkontrollen in Westeuropa. Dabei ging es von Anfang an auch darum, Menschen auszuschließen – sogar Deutsche.
Bis zu 1,4 Millionen Jahre alt sind die Schädelfragmente eines Frühmenschen, die Forscher in Spanien gefunden haben. Frankfurter Wissenschaftler waren an der Datierung beteiligt. Einen Namen hat das Fossil auch schon.
Zwanzig Schriftsteller aus dreizehn Ländern diskutierten in Krakau: Das Literaturfestival Odessa tagt in Polen und weiß, was der Osten dem Westen voraus hat.
Der Präsident des Zentralrats der Juden spricht im Interview über die Ausschreitungen gegen israelische Fußballfans in Amsterdam, die Antisemitismus-Resolution und Judenhass aus dem muslimischen Milieu.
Moldaus Präsidentin Maia Sandu ist wiedergewählt – dank der Diaspora. Im eigenen Land hat sie keine Mehrheit mehr. Für ihren Kurs in Richtung EU braucht sie dringend neue Verbündete.
Der Fachmann für europäischen Dschihadismus Hugo Micheron spricht über eine neue Generation von Extremisten und wie islamistische Ideologie über Tiktok verbreitet wird. Was müsste Europa anders machen?
In Düsseldorf stehen sieben mutmaßliche Terroristen aus Zentralasien vor Gericht. Sie sollen Anschläge in Deutschland und Westeuropa geplant und engen Kontakt zur Terrororganisation „Islamischer Staat Provinz Khorasan“ gehabt haben.
Eine bestimmte Art von Alkohol ist in vielen Ländern tief in der Kultur verankert. Eine Studie hat nun das Konsumverhalten der Europäer untersucht. Besonders schädliche Auswirkungen hat das Trinken in Osteuropa.
In Deutschland sterben ältere Menschen früher als in anderen westeuropäischen Ländern. Seit dem Jahr 2000 wuchs der Abstand um ein ganzes Lebensjahr. Was läuft da falsch?
Weil die Inflation und hohen Zinsen Unternehmen unter Druck setzen, steigt die Zahl der Pleiten kräftig, auch in Deutschland. In vier Ländern allerdings ging die Zahl der Insolvenzen zurück.
Viele Banken mögen Osteuropa: Das Wachstum zieht an, die Konsumwünsche der Verbraucher sind hoch, die Kreditnachfrage steigt. Das lockt vermehrt Investoren an.
In nicht einmal 18 Stunden stürzte eine Gruppe junger Militärs die älteste faschistische Regierung in Westeuropa. Inzwischen ist Portugal länger eine Demokratie, als es eine Diktatur war.
Der afghanische IS-Ableger „Islamischer Staat Provinz Khorasan“ arbeitet auch in Westeuropa intensiv an Anschlägen. Die deutschen Behörden sind nicht optimal auf die Gefahrenabwehr vorbereitet.
Europas Automarkt ist 2023 kräftig gewachsen. Doch die Erholung könnte schon vorbei sein, obwohl die Rekordwerte des Jahres 2019 noch weit entfernt sind.
Mit Subventionen Österreichs verzichtet Sandoz auf die Einstellung der Penicillinproduktion in Tirol.