FAZ+ (abopflichtiger Inhalt);Antibiotika-Produktion :
Sandoz setzt weiter auf Westeuropa

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„Europa und die Welt können wir damit gut versorgen“, findet Hannes Wörner, der Vorstandsvorsitzende von Sandoz-Österreich.
„Europa und die Welt können wir damit gut versorgen“, findet Hannes Wörner, der Vorstandsvorsitzende von Sandoz-Österreich.dpa

Mit Subventionen Österreichs verzichtet Sandoz auf die Einstellung der Penicillinproduktion in Tirol.

Westeuropa kann weiterhin auf die Erzeugung von Antibiotika setzen. Der Generikaspezialist Sandoz hat am Freitag an seinem Standort im Tiroler Kundl eine Produktionsanlage für 150 Millionen Euro eröffnet. Mit der neuen Anlage, die Anfang des kommenden Jahres in den kommerziellen Betrieb gehen und eine Verbesserung in der Penicillinherstellung bringen soll, möchte der Generikakonzern nachhaltiger und konkurrenzfähiger werden, hieß es anlässlich der Eröffnung.
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