„Das ist ein sehr wichtiger Schritt für den Sport“
Gerade erst hat der DOSB vor einem Investitionsstau im Sport gewarnt, jetzt atmet er auf: Der deutsche Sport soll im Rahmen des 500-Milliarden-Euro-Sondervermögens berücksichtigt werden.
Gerade erst hat der DOSB vor einem Investitionsstau im Sport gewarnt, jetzt atmet er auf: Der deutsche Sport soll im Rahmen des 500-Milliarden-Euro-Sondervermögens berücksichtigt werden.
Hessens Städten und Kommunen geht es finanziell sehr schlecht. Sie fordern deswegen vom Land, dass es das gesamte Sondervermögen des Bundes an die Städte auszahlt.
Die Bundesländer hätten gute Gründe, sich darüber zu beschweren, dass der Bund „bestellt“, aber nicht dafür bezahlt. Beim „Investitionsbooster“ geht der Protest aber am Thema vorbei.
Wie ergeht es Merz bei Trump? Die Ministerpräsidenten beraten über die schwarz-roten Steuerpläne und fürchten Steuerausfälle. Und: John-Wick-Ableger mit neuer Rächerin im Kino. Der F.A.Z. Frühdenker.
Zinswende, geopolitische Risiken, neue Chancen: Drei Brancheninsider analysieren, warum Immobilienaktien gerade jetzt wieder ins Depot gehören könnten – und wo Fallstricke lauern.
Der Stabilitätspakt sollte den Wert des Euros schützen. Vier Mal ist der Pakt aufgeweicht und oft verletzt worden – ohne sichtbaren Schaden für die Inflation. Braucht man das Regelwerk noch?
Im Koalitionsausschuss geht es nach den Worten des Kanzlers jetzt „Schlag auf Schlag“. Auch Finanzminister Klingbeil setzt auf „Tempo“. Wie schnell wirkt die Medizin aus Turbo-Abschreibungen und Bürokratieabbau für die kränkelnde Wirtschaft?
Jetzt beginnt die Aufstellung des Bundeshaushalts 2025. Der neue Sondertopf sorgt schon für Ärger.
Staatsanleihen gelten als Wertpapiere von der eher langweiligen Sorte. In der Debatte um die deutschen Sondervermögen hat ihre Rendite aber stark zugelegt. Das ist auch für Hausbauer relevant.
Die Wirtschaftswissenschaftlerin Mariana Mazzucato setzt sich für eine andere Ökonomik ein. Politiker hängen an ihren Lippen – weil sie sich einen Begriff vom Kollektiv macht.
Union und SPD planen bis 2028 zusätzliche Ausgaben von 74 Milliarden Euro für Pflege und Gesundheit. Die vorgeschlagenen Einsparungen entlasten vor allem die GKV.
Das Infrastruktur-Paket ist beschlossen, Klagen könnten das Bauen behindern. Eine Studie verweist jedoch auf einen rückläufigen Trend, doch Umweltverbandsklagen sind zu mehr als 50 Prozent erfolgreich
In Berlin müssen die Unterhändler von Union und SPD die Ergebnisse ihrer Beratungen abliefern, in Riad verhandeln die USA mit Russland und der Ukraine über eine Waffenruhe, und in Paris steht Gérard Depardieu wegen Missbrauchsvorwürfen vor Gericht. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Die Schuldenpolitik von Union und SPD stößt der Präsidentin des Verbands „Die Familienunternehmer“ sauer auf. Laut Marie-Christine Ostermann sei die aktuelle politische Agenda planwirtschaftlich und innovationshemmend.
Der Bundestag hat das Infrastruktursondervermögen gebilligt, der Bundesrat soll folgen. Die Aktienmärkte reagieren darauf bisher verhalten. Bleibt das so? Welche Chancen Fondsmanager nun sehen.
Merz plant neue Schulden für Wachstum und Verteidigung. Ein Gespräch mit Tomasz Wieladek über Marktreaktionen und langfristige Risiken.
Das Deutschlandticket muss noch einfacher und zum Jobticket werden, fordern die Unternehmen im ÖPNV. Und das Sondervermögen sei ein Startschuss für Reformen.
Die Hochschulen fordern ihren Teil an dem neuen Sondervermögen für Infrastruktur. An maroden Hochschulbauten fehlt es nicht. Aber ist wirklich zu wenig Geld im Hochschulsystem?
Die Sorgen von Union und SPD, es könnten mehr als 31 Abweichler werden, lösen sich am Ende der Sondersitzung im Bundestag auf. Wie geht es nun weiter? Die stellvertretende Juso-Vorsitzende Patricia Seelig weiß Antworten.
Die Wirtschaftslage stabilisiert sich, doch die Baubranche rutscht tiefer in der Krise, zeigt der Datev-Mittelstandindex. Der Infrastrukturfonds könnte die Situation für viele Bauunternehmen sogar noch verschlimmern.
Der Bundestag soll gigantische Summen bewilligen. Die sind nur dann gut angelegt, wenn Gigantisches passiert. Ob die künftige Koalition dazu fähig ist, steht in den Sternen.
Die Schuldenbremse soll reformiert werden, die Infrastruktur mit einem großen Sondervermögen erneuert. Worüber genau stimmt der Bundesrat heute ab und wie stehen die Chancen für das Schuldenpaket?
Der neue Geldsegen birgt die Gefahr, dass Fehlanreize und Verschwendung noch zunehmen, ohne die milliardenschweren Sparpotentiale zu heben. An die beste Idee wagt sich niemand heran.
Das Sondervermögen für die Infrastruktur ist kein Ersatz für eine personelle und inhaltliche Erneuerung der SPD. Ein Geldregen für die Bürger führt die Partei nicht aus dem Tal der Tränen.
Die Chefs von RWE und Eon sehen enormen Sparbedarf. Aus der Forschung gibt es Unterstützung. Doch die Politik reduziert mit dem Sondervermögen den Reformdruck.
In einer Nürnberger Behörde kann man erfahren, wie es um Deutschlands Infrastruktur bestellt ist. Und warum es so schwer ist, sie zu erneuern.
Nach einer Woche der Verhandlungen haben sich Union, SPD und Grüne auf ein Finanzpaket für Verteidigung, Infrastruktur und Klima geeinigt. Das sind die Ergebnisse im Detail.
Nach der Einigung von Union, SPD und Grünen auf ein Milliarden-Sonderschulden sagen die Ökonomen Fuest, Schularick und Südekum, die maßgebliche Vorarbeit zu den Plänen geleistet haben, gegenüber der F.A.Z., wie sie das Ergebnis bewerten.
Die ehemalige Staatsanwältin Anne Brorhilker fordert an der Universität Frankfurt mehr Aktivität im Kampf gegen Wirtschaftskriminalität. Bisher schaut der Staat dem Verbrechen fast ohnmächtig zu.
Irlands Finanzminister hat für das deutsche Schuldenpaket nur Lob übrig. Weder für die Staatsfinanzen noch für die Preise sieht er Gefahren. Und dann hat er noch eine Ankündigung.
Das Ringen um das Milliardenpaket von CDU und SPD geht weiter, die Unterhändler der Koalitionsverhandlungen legen los – China, Russland und Iran führen Atomgespräche. Der F.A.Z. Frühdenker.
Um der „ Geschichte die Tür aufzumachen“ und Putin Einhalt zu gebieten, reicht ein zweites Sondervermögen für Verteidigung – anstatt die Schuldenbremse faktisch abzuschaffen.
In der ersten Sondersitzung des alten Bundestags wird heftig über das geplante Milliardenpaket von Union und SPD gestritten. CDU-Chef Friedrich Merz wird hart angegangen – vor allem von den Grünen.
Der Bund rechnet in den nächsten zehn Jahren mit Investition von 188 Milliarden Euro in die Bundesfernstraßen. Wie er das alles finanzieren soll, ist noch völlig offen.
Der alte Bundestag kommt zu seiner 213. Sitzung zusammen, und nur ein Punkt steht auf der Tagesordnung. In der CDU-Zentrale starten die Koalitionsverhandlungen. Moskau reagiert abwartend auf eine mögliche Waffenruhe. Und der Zollkonflikt zwischen EU und USA eskaliert. Der F.A.Z. Frühdenker
Die erste Etappe der Generalsanierung hat die Deutsche Bahn erfolgreich absolviert, aber sie war teurer als gedacht. Kommt da ein Sondervermögen gerade recht?