Kommt jetzt auch noch eine neue KI-Steuer?
Künstliche Intelligenz könnte die Arbeit von Programmierern, Architekten, Steuerberatern und Journalisten übernehmen, die damit als Steuerzahler ausfallen. Sollte dann die KI besteuert werden?
Neue Steuern auf Zucker, Plastik und Kryptopapiere sind schon geplant. Von einer Steuer auf Künstliche Intelligenz sollte die Regierung besser die Finger lassen.
Kasten Wildberger ist CDU-Politiker und Deutschlands erster Digitalminister. Bundeskanzler Friedrich Merz hat ihn im Mai 2025 in sein Kabinett berufen.
Davor war Wildberger im Vorstand des Energieversorgers Eon und führte vier Jahre lang das Unternehmen Ceconomy, zu dem die beiden Elektronikketten Mediamarkt und Saturn gehören.
Künstliche Intelligenz könnte die Arbeit von Programmierern, Architekten, Steuerberatern und Journalisten übernehmen, die damit als Steuerzahler ausfallen. Sollte dann die KI besteuert werden?
Microsoft-Gründer Bill Gates fordert schon länger, Roboter und KI zu besteuern. Der deutsche Digitalminister hat ähnliche Vorstellungen.
Die Unternehmen ächzten unter Tausenden von Berichtspflichten. Bundesminister Wildberger will das ändern. Der frühere Spitzenmanager weiß, wovon er spricht.
Die Deutschen verschlafen gerade die digitale Transformation, weil sie dem Staat nichts mehr zutrauen. Dabei ist er längst weiter, als man denkt.
Der kanadische Unternehmer Aidan Gomez will Deutschland fit für die Künstliche Intelligenz machen. Da hat er sich viel vorgenommen.
In der Union fragen sie sich, wie es weitergeht. In der Sitzung der Fraktion bekommt Merz Beifall. Nur ein Abgeordneter sucht die Konfrontation.
Auf dem Weltwirtschaftsforum will die Bundesregierung mehr Präsenz zeigen. Nächstes Jahr möchte sie ein Deutsches Haus einrichten.
In Montreal haben sich diese Woche führende KI-Unternehmen und Politiker aus Kanada und Europa getroffen, darunter der deutsche Digitalminister. Eine entscheidende Frage blieb offen.
Die Bundesregierung hat sich in ihrer Rechenzentrumsstrategie 28 Ziele gesetzt, die sie innerhalb eines Jahres erfüllen will. Wo steht sie nach der Hälfte der Zeit?
Digitalminister Wildberger setzt große Hoffnungen in den Zusammenschluss des kanadischen KI-Unternehmens Cohere mit dem deutschen Start-up Aleph Alpha. Aber mit allzu hohen Erwartungen sollte man vorsichtig sein.
Die Übernahme der einstigen deutschen KI-Hoffnung Aleph Alpha durch Cohere ist unterzeichnet. Hier sprechen die Chefs Aidan Gomez und Ilhan Scheer über ihre Pläne – und was in der Vergangenheit schiefgelaufen ist.
Von Januar an sollen die Bürger die digitale Brieftasche „d-you“ nutzen können. Schon der Name ist erklärungsbedürftig.
Wenige Tage nach der Wahl in Sachsen-Anhalt spricht CSU-Ministerpräsident Markus Söder klare Worte auf der F.A.Z.-Europakonferenz und fordert ein Festhalten an den Reformen. Armin Laschet äußert sich zu der Frage, ob Deutschland im Krieg mit Russland sei.
Bundesdigitalminister Karsten Wildberger hat in diesem Jahr die Konsumelektronikmesse IFA besucht. Im Interview erklärt er, was sich von China lernen lässt – und warum KI Regeln, aber nicht nur Regulierung braucht.
Bei der Digitalisierung liefert Deutschland im internationalen Vergleich ein beschämendes Bild ab. Minister Karsten Wildberger setzt nun im großen Stil auf KI. Dabei ziehen sogar die Kommunen mit.
Warum nutzen Politiker und ihre Redenschreiber zum Redenschreiben Künstliche Intelligenz? Sie versprechen sich mehr Effizienz. Ein Erfolg dieses Kalküls ist sprachwissenschaftlich gesehen keineswegs selbstverständlich.
Das Heidelberger Start-up Aleph Alpha und der deutlich größere kanadische KI-Anbieter Cohere wollen sich zusammenschließen. Im Hintergrund hat auch Digitalminister Wildberger die Strippen gezogen. Was hinter dem Deal steckt.
Digitalminister Wildberger warnt wegen KI vor dramatischen Änderungen am Arbeitsmarkt. Die Forschung gibt ihm recht – und zeigt, wie wenig die Politik auf den Umbau der Bildung, des Steuersystems und des Sozialstaates vorbereitet ist.
Minister Wildberger zieht bei der Digitalisierung des Staates andere Saiten auf. Hessen und Bayern sollen vorpreschen – die anderen kommen nach.
Bundesdigitalminister Karsten Wildberger hat im neuen Jahr viel vor. Das sollen auch die Bürger spüren – wenn sie denn mitmachen.
Die Vereinten Nationen ringen um die Zukunft des Internets. Das lässt auch Deutschland nicht kalt. Deshalb reist auch Bundesdigitalminister Karsten Wildberger extra an.
Künftig kann nicht mehr jedes Ressort für sich entscheiden, in welche IT-Projekte es investiert. Der Digitalminister kann nun mitbestimmen.
Karsten Wildberger will das Land modernisieren. Dabei darf ihn der Mut nicht verlassen. Und die Bürger dürfen ruhig anspruchsvoll sein.
Die Bundesregierung geht gerade einen großen Schritt in die richtige Richtung. Jetzt muss sie noch schneller werden.
Digitalminister Karsten Wildberger hat seine Modernisierungsagenda vorgelegt und erntet dafür Applaus aus überraschender Ecke. Jetzt muss er halten, was er verspricht.
Die Modernisierungsagenda des Bundes, die gerade für Diskussionen in der Kabinettsklausur der Bundesregierung gesorgt hat, ist ein gewagter Schritt in die richtige Richtung. Aber: Entscheidend is’ auf’m Platz. Um mal kurz Adi Preissler zu zitieren.
Laut einer Denkfabrik dürfte vor allem der Finanzminister vom Zustimmungsvorbehalt Wildbergers betroffen sein. Demnach hat eine effektive Digitalstrategie großes Potential.
Kaum ist er im Amt, wird der neue Digitalminister Karsten Wildberger kritisiert, und es wird gemäkelt. Das ist weder fair noch angemessen. Es fehlt ein wenig Geduld.
Karsten Wildberger hat als Unternehmenschef Media Markt und Saturn für eine digitale Welt in Stellung gebracht. Als Digitalminister soll er dies nun für den Staat tun – hier spricht er über Ziele und Erfolgsmaßstäbe seines Mandats.
Es gibt zwei hessische Digitalminister: Im Bundesland gibt es das Amt seit 2019 und der erste Bundesdigitalminister ist in Hessen aufgewachsen. Jetzt haben Karsten Wildberger und Kristina Sinemus mit Wirtschaftsvertretern diskutiert, was für die Zukunft gebraucht wird.
Ein neues Onlineangebot soll bei der Umsetzung der europäischen KI-Verordnung helfen. Der Fokus liegt auf kleinen und mittleren Betrieben.
Die Zeit für unsere 2. KI-Konferenz könnte kaum spannender sein: Künstliche Intelligenz verändert gerade in atemberaubender Geschwindigkeit, wie wir arbeiten, wirtschaften und unsere Gesellschaft gestalten.
Karsten Wildberger ist Deutschlands erster Minister für Digitalisierung und Staatsmodernisierung. Hier sagt er, wie er diese Aufgaben schaffen will – und warum wir unsere Autos noch nicht online anmelden können.
Der ehemalige Manager Karsten Wildberger soll Deutschland auf die Zukunft vorbereiten. Der Mann weiß schon, was ihn erwartet.
Digitalisierungsminister Wildberger kündigt auf dem Sparkassenkongress an, er wolle (nur) ein digitales Portemonnaie für Staats- und Bankdienste schaffen. Kanzleramtsminister Frei will Bürokratieabbau auch für günstigeres und schnelleres Bauen.
In der neuen Bundesregierung sitzen so viele Quereinsteiger wie nie zuvor. Das schafft ganz eigene Probleme.