Ein Jahr auf Werbetour für Deutschland
Martin Blessing ist der oberste Marketingmanager für den Standort Deutschland. Was hat er in einem Jahr bewegen können? Eine Bilanz.
Bund, Land und Stadt Frankfurt sponsern das Vorhaben: Der Pharmakonzern Sanofi errichtet in Höchst eine neue Produktionsanlage für Insulin.
Martin Blessing ist der oberste Marketingmanager für den Standort Deutschland. Was hat er in einem Jahr bewegen können? Eine Bilanz.
Exklusive Berechnungen der KfW zeigen: Die hohen KI-Investitionen der Techkonzerne können eine Billionenrendite einbringen. Aber schon kleine Abweichungen vom Idealszenario bergen das Risiko eines Milliardengrabs.
Deutsche Neuinvestitionen in China gehen stark zurück. Doch das bedeutet nicht, dass China für die deutsche Wirtschaft irrelevant geworden wäre. China bleibt ein wichtiger Absatzmarkt, ist aber kein Wachstumstreiber mehr, schreibt der Chefvolkswirt von Deloitte.
Die konfliktträchtige Handelspolitik von US-Präsident Trump verschlechtert die Bedingungen für Unternehmen. Seit seinem zweiten Amtsantritt halten sich deutsche Unternehmen in Amerika zurück.
Im Sommerschlussverkauf freuen wir uns über Rabatte. An der Börse verunsichern sie. Was hält uns vom Investieren ab, wenn die Kurse fallen?
Die deutsche Industrie verliert an Boden – viele Ursachen sind hausgemacht. Wie kann die stille Auszehrung gestoppt werden? Fünf Vorschläge.
Geothermie, Fusionsreaktoren, Drohnen: Künstliche Intelligenz braucht mehr Energie und kann den Einsatz neuer Technik anregen. Was bedeutet das für Anleger?
In Deutschland sind die zusätzlichen Investitionen in Zukunftsprojekte praktisch auf den Nullpunkt gesunken. Kaum ein anderes Land schneidet in einer neuen McKinsey-Analyse so schlecht ab.
In Europa gilt Scheitern noch zu oft als Makel. Genau das bremst den Fortschritt. Europäischen Investoren kommt dabei eine Schlüsselrolle zu.
Zum 75-jährigen Bestehen meldet Vetter ein Rekordjahr: fast 1,3 Milliarden Euro Umsatz, plus 13 Prozent. Parallel treibt der Pharmadienstleister den Neubau in Saarlouis voran – und investiert in Digitalisierung, Ausbildung und Klimaziele.
Die einen Unternehmen können unglaubliche Milliardensummen in KI investieren, während die anderen mit veralteter IT hadern. Die Börse selektiert streng.
Unternehmen wie Meta und Amazon wachsen rasant und geben das Geld mit vollen Händen für Künstliche Intelligenz aus. Dafür streichen sie Tausende von Stellen.
Von wegen „Zweckentfremdung“: 95 Prozent der Mittel des Sondervermögens sind finanzpolitisch zusätzlich, argumentiert Klingbeils Chefvolkswirt Armin Steinbach. Wichtig ist der Blick nach vorn.
ÖPNV und Eisenbahn sind ein entscheidender Hebel für die Modernisierung unseres Landes. Fünf Maßnahmen sind jetzt dringend nötig, schreibt der Präsident des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen.
Der Industrieverband BDI lehnt das geplante Gesetzespaket der Koalition, um die Kraftstoffpreise einzudämmen, ab. Es sei ein „verfassungsrechtlich bedenklicher “ und „gravierender Eingriff in die unternehmerische Freiheit“.
Kaum ein Zehntel der neuen Kredite floss 2025 wirklich in die Infrastruktur, zeigen zwei neue Studien. Die Regierung widerspricht.
Deutschland steckt im Konjunkturtief. Im Interview sprechen die Vorstandsvorsitzenden von Deutscher Bank und KfW, Christian Sewing und Stefan Wintels, über nötigen Mut zur Veränderung und 20 Monate dauernde Genehmigungsverfahren.
Im Wettlauf um technologischen Fortschritt fokussieren sich Industrieländer auf kritische Rohstoffe. Sie unterschätzen dabei den Wert der grundlegendsten Ressourcen überhaupt: Land und Wasser.
Die Immobilienbranche erholt sich nach dem Zinsschock deutlich. Besonders Bestandsimmobilien treiben das Wachstum, Neubauten bleiben jedoch zurück.
Nach Medienberichten über Spannungen mit OpenAI stellt Nvidia-Chef Huang Einigkeit heraus. Zugleich signalisiert er Abstriche bei der ursprünglich geplanten Investitionssumme von 100 Milliarden Dollar.
OpenAI braucht viel Geld und Rechenleistung. Amazon hat beides. Laut Medienberichten könnte der weltgrößte Online-Händler groß beim ChatGPT-Erfinder investieren – es gäbe auch eine Gegenleistung.
Frankfurt verzeichnet weiteren Zuwachs bei den Schwimmbadbesuchen und leitet daraus Überlegungen zu den Aufgaben der Politik ab. Kommunen müssten über solche Einrichtungen Vertrauen schaffen.
Damit Venezuela Erdöl exportieren kann, ist das Land bislang auf chinesische Investitionen und russisches Naphtha angewiesen. Diese zu ersetzen könnte für die USA kostspielig werden – und der eigenen Produktion schaden.
Ohne Investitionen wächst keine Wirtschaft. Wo steht Deutschland? Wo stünde man mit einer schnellen Entlastung von Unternehmen? Eine exklusive Studie liefert politisch brisante Erkenntnisse.
Die Familien Arnault und Agnelli investieren in Trade Republic. Die Berliner Neobank erreicht nun eine Bewertung von 12,5 Milliarden Euro.
Alle reden über Investitionen – aber zu oft über die falschen. Zieht die Koalition nicht die Notbremse, dürfte sich die Schere zwischen zunehmendem Staatskonsum und schrumpfender Wirtschaftsleistung weiter öffnen.
Immer weniger können sich das Wohnen in guten Lagen leisten. Außerhalb ist das anders. Doch ist ein Haus auf dem Land für junge Menschen eine kluge Investition?
Der US-Konzern Google hat den massiven Ausbau seiner KI-Infrastruktur in Deutschland angekündigt. Das Unternehmen will vor allem in Hessen bis 2029 5,5 Milliarden Euro investieren.
Viele Unternehmer verlieren im Alter ihren Mut für Investitionen. Doch der kommt zurück, sobald sie ihre Nachfolge geregelt haben, zeigen aktuelle Zahlen. Deshalb ist es für die ganze Wirtschaft so wichtig, neue Inhaber zu finden.
Eine Allensbach-Umfrage zeigt auf, wie Anschaffungspläne und die politische Einstellung zusammenhängen. Die Ergebnisse halten einige Überraschungen parat.
Ökonomen fürchten, dass die Regierung einen großen Teil der neuen Schulden nicht für Investitionen ausgeben wird. Eine weitere Lockerung der Schuldenbremse lehnen die meisten Befragten im Ökonomenpanel von F.A.Z. und Ifo-Institut ab.
Friedrich Merz will mehr Unternehmen anlocken. Doch schon jetzt fließt mehr Geld aus dem Ausland, Investoren sind neugierig – aber damit es richtig losgehen kann, fehlt noch etwas Entscheidendes.
Angeblich 150 Milliarden Pfund werden amerikanische Unternehmen auf der Insel investieren. Aber die Substanz einiger Zusagen erscheint kleiner.
Das Sondervermögen für die Infrastruktur sollte zusätzliche öffentliche Investitionen speisen. Doch jetzt zeigt sich: Die Koalition nutzt die Schuldenaufnahme auch für Ausgabeposten, die seit Langem feststehen.
Mehr private Investitionen, vor allem in Infrastruktur: Dafür will Bundesfinanzminister Lars Klingbeil die richtigen Anreize setzen. Er will damit auch die Energiewende voranbringen.
Kulturstaatsminister Wolfram Weimer traf sich mit Vertretern der Streamingkonzerne. Danach war von der angeblich geplanten Digitalsteuer oder einer Investitionspflicht nichts zu hören.