Wie Anleger vom demographischen Wandel profitieren können
Der Vermögensverwalter Blackrock beschäftigt sich mit dem demographischen Wandel und den Folgen für die Volkswirtschaften. Doch was bedeutet das für Investoren?
Der Vermögensverwalter Blackrock beschäftigt sich mit dem demographischen Wandel und den Folgen für die Volkswirtschaften. Doch was bedeutet das für Investoren?
Eine Frau steht vor der Wahl: Sie kann ihre private Rentenversicherung in monatlichen Raten bekommen oder alles auf einen Schlag. Das hängt von ihrer Lebensplanung ab.
Laut einer neuen Auswertung haben ausländische Unternehmen 2023 rund 22 Milliarden Euro in Deutschland investiert – so wenig wie seit zehn Jahren nicht mehr. Die Studienautoren sprechen von Anzeichen einer Deindustrialisierung.
Wissenschaftler suchen nach Wegen, wie Geldanlagen besser zur nachhaltigen Transformation beitragen können. Sie müssen sich mit ihrer Forschung beeilen, weil jetzt die Weichen für das Jahr 2050 gestellt werden.
Von den 3,2 Milliarden Euro, die Microsoft in Deutschland investieren will, dürfte der Großteil in neue Rechenzentren in Nordrhein-Westfalen fließen. Die Datacenter-Hochburg Rhein-Main profitiert dennoch.
Der Chiphersteller Intel geht mit seiner 30-Milliarden-Euro-Investition in Magdeburg in die heiße Phase. Dafür bewegt er viel Papier – und tonnenweise Erde.
Pine Valley Capital begleitet Projektentwickler von Wind- und Solaranlagen. Der Umbau der Energieversorgung könne viel schneller gehen, aber Banken seien zu langsam mit ihrer Kreditvergabe, sagt Geschäftsführer Jonas Klose.
Finnlands neu gewählter Präsident reagiert zurückhaltend auf die Drohungen Donald Trumps, doch mahnt er, Europa müsse bei Fragen der Verteidigung mehr leisten.
Die zum Start der Ampelkoalition nachdrücklich angekündigte Maßnahme, auch „Superabschreibung“ genannt, gehört nicht zum Vorschlag der Bund-Länder-Arbeitsgruppe. Anderes hat mit Abstrichen überlebt.
Koreas Hynix-Gruppe plant ein neues Werk in Amerika. Taiwans TSMC erhöht die Investition in Japan auf 20 Milliarden Dollar - und baut dort eine zweite Fabrik.
Anleger verändern ihr Investitionsverhalten je nach Wetter. Das kann große Auswirkungen haben – besonders wenn der Klimawandel zuschlägt, meinen Forscher.
Die Stromnetze müssen gewaltig aufgerüstet werden. Die Bundesnetzagentur hat nun die Kosten beziffert. Außerdem sollen die Betreiber effizienter reguliert werden.
Michael Lohan leitet Irlands Agentur für Auslandsinvestitionen. Das Land lockt viele Techkonzerne an. Wie geht das?
Die UBS wirbt mit dem Argument wirtschaftlicher Effizienz für Investitionen in die Erhaltung von Biodiversität. Um private Kapitalgeber zu überzeugen, seien Standards für die Geldanlage notwendig.
Die deutsche Politik muss verhindern, dass die Finanzprobleme langfristige Schäden anrichten. Es gibt mehrere Möglichkeiten, die auch langfristig Bestand hätten. Ein Gastbeitrag.
Megarunden in Northvolt oder H2 Green Steel machen Schweden neben Großbritannien zum Hotspot für grüne Technologie.
Nach dem Rekordtief hat die englische Fahrzeugproduktion 2023 wieder die Millionenmarke überschritten. Doch beim Umstieg auf Elektro zögern viele Privatleute.
Unternehmen haben den Wandel schon tiefer verinnerlicht als Haushalte. Nun ist es an den Bürgern, davon zu profitieren – als Investoren.
Die Schuldenbremse muss reformiert werden, damit Deutschland wirtschaftlich nicht zurückfällt. Ein Gastbeitrag.
Werden Investitionen von der Schuldenbremse ausgenommen, wird jede Partei ihre Projekte entsprechend zur „Investition“ umetikettieren. Ein Gastbeitrag.
Das Argument, für Investitionen müsse es dem Staat erlaubt sein, Schulden aufzunehmen, führt in die Irre. Die haushaltspolitische Anwendung dieses Grundsatzes hat ins Uferlose geführt, meinen Marco Buschmann und Christian Lindner. Ein Gastbeitrag.
Viele Wege führen zum Energiesparen. Oft sind die Investitionskosten hoch, aber es gibt auch Maßnahmen, die jeder ohne zusätzliche Kosten sofort umsetzen kann.
Der Stromerzeuger will 55 Milliarden Euro bis 2030 in die Energiewende investieren, davon einen großen Teil in Deutschland. Auch die Aktionäre sollen profitieren.
Der Hochtaunuskries investiert in krisenzeiten in die Schulen. Das ist richtig, denn auch dort spiegeln sich die Krisen.
Für mehr Investitionen braucht es keine neuen Kredite. Sondern eine ehrliche Debatte über Prioritäten, wofür das Geld der Steuerzahler ausgegeben werden soll.
Ministerpräsident Li umgarnt auf einer Messe in Schanghai internationale Investoren. Doch Wirtschaftsvertreter schießen scharf gegen die Veranstaltung – und die Investitionen drehen ins Negative.
Philipp Hildebrand war Schweizer Notenbankchef. Heute arbeitet er für Blackrock, den größten Investor der Welt. Ein Gespräch über die Hartnäckigkeit der Inflation, das Problem mit den Schulden und das Ende der Credit Suisse.
Die Stadt Hofheim nimmt viel Geld aus der Einkommensteuer ein. Im Entwurf für den Doppeletat wird mit Einnahmen von 40 Millionen Euro gerechnet.
Sie sind rar und gesucht: Instrumente wie das von Hieronymus Amati gebaute Violoncello der britischen Musikerin Amaryllis Fleming erzielen Rekordpreise.
ETF sorgen bei Anlegern für große Begeisterung. Sie gelten als günstig und sicher. Nun kommen aktive Varianten auf den Markt. Was Anleger jetzt darüber wissen müssen.
Was die Investorenlegende richtig macht und wo sie trotzdem auch mal danebenliegt. Ein Gespräch mit Franz Nestler über Value- und Growth-Aktien und warum es in der Aktienanlage sinnvoll sein kann, zu verstehen, was das Geschäftsmodell eines Unternehmens ausmacht.
Die Anlage in Cannabis-Werte kann attraktiv sein. Doch Risiken sollten breit gestreut werden.
Noch rechneten sich Projekte zur klimafreundlichen Erzeugung des Energieträgers nicht, heißt es aus dem RWE-Vorstand. Bei Wind- und Solarstrom sei es früher auch nicht ohne Förderung gegangen.
Kein Geld und kein Know-how für Technik, die Chinas Militär dient. Das ist Bidens Parole.
Der US-Präsident will Peking von Geld und Wissen in militärisch heiklen Technologien abschneiden. China findet das unfair. Der deutsche Industriekonzern Siemens erwartet derzeit keine Auswirkungen.
Zerstörte Wohnhäuser, verwüstete Straßen und unter Wasser stehende Betriebe haben Unwetter in Slowenien hinterlassen. Die erwarteten Schäden wären ein schwerer Schlag für die Wirtschaft des kleinen Landes.