Deutsche Bahn führt Familienticket dauerhaft ein
99,99 Euro für Hin- und Rückfahrt: Die Bahn macht das Familienticket ab November zum Dauertarif. Laut Bahn-Chefin Palla war der Pauschalpreis im Sommer ein Erfolg.
Die Pünktlichkeit bleibt für Bahnreisende teils eine Zumutung. Dafür geht es bald auf direktem Weg von München nach Rom. Doch das ist nicht die einzige Änderung im neuen Fahrplan.
99,99 Euro für Hin- und Rückfahrt: Die Bahn macht das Familienticket ab November zum Dauertarif. Laut Bahn-Chefin Palla war der Pauschalpreis im Sommer ein Erfolg.
Die monatelange Sperrung von Bahnstrecken für Sanierungen – wie derzeit auf der rechten Rheinseite – ist umstritten. Der für Infrastrukturprojekte zuständige Manager hält das Konzept für verbesserungswürdig, aber richtig.
Die Generalsanierung des Schienennetzes bereitet große Probleme, deshalb werden die bisherigen Planungen angepasst. Das wird sich ziehen.
Die Deutsche Bahn will bei Generalsanierungen besonders wichtiger Strecken insgesamt langsamer vorgehen. Das dürfte Auswirkungen auf den Zeitplan haben.
Weniger Schmutz, mehr Sicherheit – dafür will die Bahn in den kommenden Jahren einem Bericht zufolge tief in die Tasche greifen. Unter anderem sollen doppelt so viele Mitarbeiter die Bordtoiletten reinigen.
Zugverspätungen bleiben das große Problem der Deutschen Bahn. Deutlich mehr als jeder dritte Fernzug war im ersten Halbjahr unpünktlich. Die DB-Chefin beklagt zudem „organisierte Verantwortungslosigkeit“ im Konzern.
Die Deutsche Bahn lässt bei der ZDF-Doku „Am Puls“ mit Dunja Hayali nicht locker. Sie meint, der ganze Film müsse offline genommen werden. Das lehnt der Sender ab. Die Bahn aber meint, sie könnte juristisch Oberwasser kriegen.
Die neuen Geschäftszahlen der Bahn sehen verheißungsvoll aus. Doch der tägliche Betrieb ist weiterhin ein Desaster. Wird bis 2035 alles gut?
Das verflixte siebte Jahr wird für die Deutsche Bahn zu einem erfolgreichen: Erstmals seit 2019 schreibt der Konzern wieder schwarze Zahlen. Doch die Kunden wollen nicht nur im Rechenwerk Verbesserungen sehen.
Fast eine Milliarde Fahrgäste und der erste Gewinn seit Jahren erfreuen die Bahnchefin und den neuen Verkehrsminister. Zufriedenheit herrscht aber erst, wenn die Bahn wieder zuverlässig wird.
Die Bahn präsentiert ihre Halbjahresbilanz. Der Kanzler verabschiedet sich in den Sommerurlaub. Und am Bundesgerichtshof geht es um die Weiterleitung privater Chat-Nachrichten. Der F.A.Z. Frühdenker.
Bundeskanzler Merz hat sich sichtbar schwer damit getan, einen Nachfolger für Verkehrsminister Schnieder zu präsentieren. Das hat Gründe: Die Infrastruktur ist marode – und trotz Sondervermögen sind die Mittel begrenzt.
Der Alkoholkonsum ist beileibe nicht das einzige Problem an Bahnhöfen. Aber der Vorstoß der Bahn-Chefin ist richtig.
Nach dem Angriff auf einen Sicherheitsmitarbeiter will die Deutsche Bahn alle 5400 Bahnhöfe in Deutschland „alkoholfrei“ machen. Bahn-Chefin Palla verspricht sich davon mehr Sicherheit. Nur wer soll das Verbot umsetzen?
Das Elend der Deutschen Bahn hat System. Welches, das führt eine ZDF-Doku mit Dunja Hayali vor.
Bahnchefin Palla will künftig härter durchgreifen: Bis zum Herbst soll es auf allen Bahnhöfen verboten sein, Alkohol zu trinken. Die Bahn hofft auf mehr Ordnung und Sicherheit.
Die Deutsche Bahn will ihre Kundenkommunikation verbessern. Die Bahnchefin Evelyn Palla will den notorisch unpünktlichen Fernverkehr aus Kundensicht verlässlicher machen.
Ein Planungsfiasko? Ein neuer Bericht der Deutschen Bahn stellt dem Projekt Stuttgart 21 ein denkbar schlechtes Zeugnis aus. Jetzt soll alles besser werden, verspricht Bahnchefin Palla. Und viel teurer.
Nach dem bundesweiten Zugstillstand kommt aus der Wirtschaft heftige Kritik an der Bahn. DB-Chefin Palla verspricht unterdessen spürbare Fortschritte bis 2030.
Erst befragt der Vorsitzendes des Verkehrsausschusses im Deutschen Bundestag, Tarek Al-Wazir, die Deutsche Bahn-Chefin Evelyn Palla in einer Sitzung zur Dauerbaustelle Stuttgart 21 und den Komplettausfall des Schienennetzes, dann spricht er im „F.A.Z. Podcast für Deutschland“.
Bahnchefin Evelyn Palla muss den Bundestagsabgeordneten Bericht über das Desaster von Stuttgart 21 erstatten. Für das Versagen gibt es viele Gründe.
Wegen einer Funkstörung stand der Zugverkehr in ganz Deutschland am Dienstagabend still. Verkehrspolitiker und der Verband Pro Bahn legen erste Forderungen auf den Tisch. Eine Sabotage gilt aktuell als unwahrscheinlich.
Die Deutsche Bahn schiebt die Eröffnung von Stuttgart 21 auf die lange Bank. Damit schafft sie neue Probleme – nicht nur für die Reisenden, sondern auch für die Stadt.
Südlich der Alpen erwarten die Deutschen vor allem Strände und Kultur. Doch plötzlich wirbeln Manager und Unternehmer aus Italien die deutsche Wirtschaft auf. Was steckt dahinter?
Die Politik reagiert empört auf die neuen Probleme am Stuttgarter Bahnhof. Sie erhöht den Druck auf die Deutsche Bahn.
Wegen „drastischer Versäumnisse“ der Projektgesellschaft der Deutschen Bahn wird die lange erwartete Eröffnung des Durchgangsbahnhofs noch einmal verschoben. Darum geht es.
Die Deutsche Bahn steckt in einer tiefen Krise und muss jetzt auch noch Konkurrenz aus dem Ausland fürchten.
„Unsere Sofortprogramme zeigen Wirkung“, erklärt Bahnchefin Evelyn Palla. Die Kundenzufriedenheit im Fernverkehr sei gestiegen – obwohl sich in Sachen Pünktlichkeit kaum etwas verbessert hat.
Der Bund investiert Milliarden in die Infrastruktur der Bahn. Der Zustand hat sich im vergangenen Jahr dennoch kaum verbessert. Welche Baustelle ist die größte?
Die Buchungen liegen laut der Deutschen Bahn im zweistelligen Prozentbereich über den Prognosen. Das Unternehmen reagiert mit einem erweiterten Angebot, warnt aber gleichzeitig vor Engpässen.
Bahnchefin Evelyn Palla hat den Konzern auf ihren „Neustart“ eingeschworen. Eine Verbesserung der Lage ist mehr als nötig – denn die Deutschen wollen weiter Bahn fahren.
Die Deutsche Bahn verliert mit Finanzchefin Karin Dohm eine Schlüsselperson. Das ist ärgerlich – weil es vom eigentlichen Problem ablenkt.
Dass die Deutsche Bahn noch zu retten ist, daran zweifeln inzwischen viele. An der Spitze des Schienenkonzerns steht seit einem halben Jahr eine Frau, die es trotzdem versucht. Bislang mit mäßigem Erfolg.
Eine Taskforce hat 22 Maßnahmen vorgeschlagen, um den Zügen der Deutschen Bahn zu mehr Pünktlichkeit zu verhelfen. Dabei geht es um „Jokergleise“ und flexiblere Abfahrtszeiten.
Im Nahverkehr schlägt sich die Bahn besser als der Gesamtkonzern. Die Pünktlichkeit entwickelt sich aber auch bei DB Regio in die falsche Richtung.
Was wird jetzt mit der Deutschen Bahn? Die ersten Sanierungen laufen aus dem Ruder und bringen kaum Besserung. Ein weiterer Schadenszwischenbericht.