Wie Vodafone die Telekom angreifen will
Harter Wettbewerb, mühsamer Kampf um Kunden und eine neue Bedrohung für das Geschäft durch Glasfaser: Für Vodafone geht es in Deutschland ums Ganze. Der Chef schwört seine Truppe ein – im Fußballjargon.
Der Telekommunikationskonzern United Internet baut zwei seiner Tochtergesellschaften um und streicht viele Arbeitsplätze.
Harter Wettbewerb, mühsamer Kampf um Kunden und eine neue Bedrohung für das Geschäft durch Glasfaser: Für Vodafone geht es in Deutschland ums Ganze. Der Chef schwört seine Truppe ein – im Fußballjargon.
Milliardär Ralph Dommermuth ist nicht durch Erben reich geworden. Zu seinem Vermögen kam er durch sein Gespür, wie das Internet unser Leben verändert. Die vielleicht größte Aufgabe steht ihm noch bevor.
Telekommunikationsunternehmen müssen sich wandeln, findet der neue Telefónica-Deutschlandchef. In seinem ersten Interview spricht Santiago Argelich Hesse über ruinösen Wettbewerb – und seine Erfahrung aus der Ukraine.
Zwischen kostenlos und teuer: Die Mobilfunktarife sind unübersichtlich wie nie. Ein hohes Datenvolumen ist nicht alles, was man jetzt beachten sollte.
Der Mobilfunkkonzern greift die Bonner Wettbewerbshüter in ungewöhnlich scharfem Ton an. Es geht um vermeintliche „Parteinahme“ im Streit um Funktürme.
Ein Mainzer Gericht hat die Koppelung von Android und anderen Diensten mit Gmail-Adressen durchbrochen. Geklagt hatten deutsche Mitbewerber. Nun muss Google reagieren.
Vodafone Deutschland bekommt einen neuen Strategiechef – das letzte Puzzlesteinchen eines großen Führungs-Umbaus. Groß sind auch die Probleme, die die neue Mannschaft anpacken muss.
Die etablierten Mobilfunk-Anbieter müssen mehr in die Netze investieren. Sie bekommen laut Vodafone-Chef die „härtesten“ Ausbau-Auflagen Europas. Dafür gibt es aber für sie auch eine Gegenleistung.
Die „SMS-Firewall“ soll anhand einiger Kriterien erkennen, welche Nachrichten verdächtig sind. Inhalte mitlesen darf die Telekom aber nicht. In anderen Netzen Passiert schon Ähnliches.
Das Kommunikationsunternehmen gibt seinen Standort mit 200 Arbeitsplätzen im Stadtteil Dörnigheim auf. Der Mietvertrag dort läuft aus, ein geeigneter Ersatz wurde nicht gefunden.
GMX ist vor allem für seine Mailadressen bekannt. Jetzt greift das Unternehmen mit einem Nulltarif die Prepaid-Anbieter an. Wie soll sich das rechnen?
Markus Haas, der Vorstandsvorsitzende von Telefónica Deutschland, spricht über Preise im Mobilfunk, warum viele Kunden für längst abbezahlte Smartphones weiterzahlen und warum es 280 Tage dauert, bis die Baugenehmigung für einen Funkmast da ist.
Der Telekommunikationskonzern gewinnt viele Fernsehkunden – das große Wachstum kommt allerdings weiterhin von jenseits des Atlantiks.
Der Telekommunikationsanbieter will beim 5-G-Handynetz aufholen. Bald sollen 95 Prozent der Haushalte erreicht sein
Mehrere Internetdienstleister waren am Dienstagmorgen von Störungen betroffen. Die Ausfälle waren aber offensichtlich nicht flächendeckend.
5G in jedem Wald und jedem Naturschutzgebiet findet Tim Höttges zu teuer – auch gegen den neuen Konkurrenten 1&1 schießt er scharf.
Die Regeln für den Netzausbau sind nach Ansicht von Telekom-Chef Höttges realitätsfern. Zudem will das Dax-Unternehmen sich gegen die Mitnutzung durch den Konkurrenten United Internet 1&1 wehren.
Das Handynetz in Deutschland soll besser werden. Die Regulierungsbehörde verpflichtet die Netzbetreiber daher zu strengen Auflagen für den Ausbau auf dem Land. Gleichzeitig sparen die Konzerne aber Milliarden.
Der südkoreanische Mobilfunkriese hat einen Standort für Telefónica Deutschland ausgerüstet, der mit der neuen Open-RAN-Technologie arbeitet. Diese hat einen entscheidenden Vorteil gegenüber klassischen 5G-Netzen.
Er ist einer der erfolgreichsten Gründer in Deutschland der vergangenen Jahrzehnte. Jetzt redet Ralph Dommermuth darüber, wie es in seinem Internetimperium ohne ihn weitergehen könnte.
Ralph Dommermuth baut ein viertes Mobilfunknetz als Konkurrenz zur Telekom, Vodafone und Telefónica auf. Dafür braucht der Unternehmermehr Frequenzen. Und er sorgt sich um eine „Milliardensubvention“ für seine Wettbewerber.
Etwa alle fünf Jahre versteigert der Bund Nutzungsrechte an Frequenzen, die Handynetzbetreiber brauchen. Markus Haas, Chef von O2 spricht sich für länger Zeiträume aus.
1&1 will in Sachen Handynetz bald nachkaufen. Doch eine Mobilfunkauktion soll ausfallen. Nun meldet sich ein Beratungsorgan der Bundesregierung zu Wort.
Seit kurzem gibt es vier Handynetze in Deutschland, Nummer vier betreibt 1&1. Das Unternehmen hat große Pläne und will bald nachkaufen. Doch eine Mobilfunkauktion soll ausfallen. Das findet ein Beratungsorgan der Bundesregierung.
Der Telekommunikationskonzern stellt erste Antennen scharf und bringt damit wieder ein viertes Netz nach Deutschland. Den Digitalminister freut es. Dabei hat es einige Startschwierigkeiten gegeben.
In Berlin beginnt der SPD-Parteitag. Streik und glatte Straßen machen das Fortkommen heute schwer. Und: Das „Wort des Jahres“ wird bekannt gegeben. Der F.A.Z. Newsletter.
Ende 2025 werden Mobilfunkfrequenzen frei. Jürgen Kühling, Chef der Monopolkommission, fordert eine Verlängerung um nur drei Jahre, um den Wettbewerb zu schützen. Ein Gastbeitrag.
Hohe Erlöse in Amerika und mehr Mobilfunkkunden in Deutschland treiben den Dax-Konzern an, der abermals seine Prognose erhöht. Doch im Heimatmarkt droht Ungemach.
Spanischer Konzern bietet knapp 2 Milliarden Euro und kündigt Überprüfung der Dividendenpolitik an.
Die Bundesnetzagentur will Frequenzen nicht versteigern. Günstig wegkommen sollen die Netzbetreiber wie Telekom, Vodafone, Téléfonica und 1&1 trotzdem nicht. Die Monopolkommission fordert noch mehr.
Die Regulierungsbehörde schlägt vor, dass die Nutzungsrechte für die Mobilfunkfrequenzen verlängert und vorerst nicht versteigert werden. Das kommt Netzbetreibern wie Telekom und Vodafone zugute – und womöglich auch dem ländlichen Raum.
Die Wettbewerber von Telekom, Vodafone und Telefónica wollen auf deren Netze zugreifen – und begründen das mit mangelndem Wettbewerb. Der Streit ums Netz spitzt sich zu.
Der Telekom-Vorstandsvorsitzende Tim Höttges kritisiert die Regulierung in Europa – und kündigt an, sich stärker in den USA umzuschauen. Denn dort brummt das Geschäft.
Der Internetkonzern kommt mit seinem Ausbau nicht so voran wie erwartet. Gleichwohl macht die neue Kooperation mit Vodafone Hoffnung - und die Geschäfte laufen gut.
Der deutsche Leitindex büßt mehr als 1 Prozent ein und fällt unter 16.000 Punkte. Ein Kursrutsch des Halbleiterherstellers Infineon belastet zusätzlich.