Vodafone legt sich mit dem Kartellamt an
Der Mobilfunkkonzern greift die Bonner Wettbewerbshüter in ungewöhnlich scharfem Ton an. Es geht um vermeintliche „Parteinahme“ im Streit um Funktürme.
Milliardär Ralph Dommermuth ist nicht durch Erben reich geworden. Zu seinem Vermögen kam er durch sein Gespür, wie das Internet unser Leben verändert. Die vielleicht größte Aufgabe steht ihm noch bevor.
Der Mobilfunkkonzern greift die Bonner Wettbewerbshüter in ungewöhnlich scharfem Ton an. Es geht um vermeintliche „Parteinahme“ im Streit um Funktürme.
Er ist einer der erfolgreichsten Gründer in Deutschland der vergangenen Jahrzehnte. Jetzt redet Ralph Dommermuth darüber, wie es in seinem Internetimperium ohne ihn weitergehen könnte.
Ralph Dommermuth baut ein viertes Mobilfunknetz als Konkurrenz zur Telekom, Vodafone und Telefónica auf. Dafür braucht der Unternehmermehr Frequenzen. Und er sorgt sich um eine „Milliardensubvention“ für seine Wettbewerber.
Der Telekommunikationskonzern stellt erste Antennen scharf und bringt damit wieder ein viertes Netz nach Deutschland. Den Digitalminister freut es. Dabei hat es einige Startschwierigkeiten gegeben.
Der Internetkonzern kommt mit seinem Ausbau nicht so voran wie erwartet. Gleichwohl macht die neue Kooperation mit Vodafone Hoffnung - und die Geschäfte laufen gut.
Im Funkturmausbau für das 5-G-Netz sind Vodafone und 1&1 zerstritten. Nun bekommen die Kunden des einen trotzdem Zugang zum Netz des anderen. Und das Nachsehen hat ein Dritter.
Als vierter Mobilfunkkonzern will United Internet ein 5-G-Netz aufbauen. Doch der Ausbau für die Mobilfunkmarke 1&1 hakt. Gründer Ralph Dommermuth glaubt trotzdem an sein Netz.
Bis Jahresende sollen 1200 Antennen stehen. Und im Herbst plant 1&1 die ersten neuen Tarife.
In diesem Sommer soll es eigentlich losgehen mit dem vierten deutschen Handynetz. Doch 1&1 kommt beim Netzausbau nicht voran. Jetzt soll Vodafone schuld sein.
Der Aufbau des vierten Handynetzes zieht sich hin.
Tech-Unternehmer und Milliardär Ralph Dommermuth greift im Mobilfunk an. Erstmals nach der 5G-Auktion spricht er über teure Antennen, Funklöcher und die geplante staatliche Infrastrukturgesellschaft.
Die 5G-Versteigerung führt bei den Mobilfunkunternehmen zunehmend zu Verstimmungen. Der Telekom-Chef findet deutliche Worte für den neuen Konkurrenten – und die Bürger.
Ralph Dommermuth hat United Internet in drei Jahrzehnten ganz groß und sich zum Multimilliardär gemacht. Jetzt will er beim Mobilfunkstandard 5G mitspielen – zum Verdruss der Telekomindustrie.
Der Mobilfunkbetreiber United Internet hat seinen Umsatz deutlich gesteigert. Doch das Unternehmen kann weniger neue Kunden hinzugewinnen als geplant.
Im Gespräch mit der F.A.S. attackiert 1&1-Gründer Ralph Dommermuth die Mobilfunknetzbetreiber. Außerdem erklärt er, warum sein Unternehmen kein Trittbrettfahrer ist – und unter welchen Bedingungen es beim Netzausbau mitbieten will.
In der Diskussion um schnelles Internet bringt ein Internet-Provider ein Bündnis für Hochgeschwindigkeits-Internet ins Spiel. So könnten alle Haushalte ans Glasfasernetz angeschlossen werden.
Ralph Dommermuth hat mit GMX, Web.de und „1&1“ Milliarden verdient. Vor der Bundestagswahl hat er die CDU mit einer Spende bedacht – es ist die größte Parteispende im ganzen Jahr.
Der Konzern hinter 1&1 und GMX möchte Mobilfunkanbieter Drillisch übernehmen. Dafür zahlt er 2,2 Milliarden Euro – und will so die Telekom, Vodafone und Telefónica angreifen.
Ausgerechnet eine deutsche Internetaktie läuft zur Zeit glänzend. Der Umsatz und der Gewinn steigen von Quartal zu Quartal und der Gewinn speist eine millionenfache Kundenbasis.
Der Verkauf im Factory Outlet Montabaur beginnt. Kunden aus dem Rhein-Main-Gebiet sind in der Kalkulation fest eingeplant.
Der frühere Außenminister Westerwelle will sich weiter mit internationaler Politik beschäftigen. Gemeinsam mit dem Internet-Unternehmer Dommermuth gründete er die „Stiftung für Internationale Verständigung“.
tih. Frankfurt, 14. November. Wie wäre es, nach der Debatte um amerikanische Spione ein deutsches oder europäisches Internet einzurichten? Diese Frage treibt ...
Nicht nur Politiker, auch Unternehmer fürchten Lauschangriffe der Amerikaner. Abhörschutz-Spezialisten und E-Mail-Dienste versuchen, von den Skandalen zu profitieren.
magr. Frankfurt, 19. August. Im März sagte Ralph Dommermuth einen Satz, der für einen erfolgreichen Internetunternehmer bemerkenswert war.
tih. Frankfurt, 14. August. Der Internetkonzern United Internet setzt große Hoffnungen auf die neuen Top-Level-Domains im Netz.
magr. Frankfurt, 21. Mai. Einen Ralph Dommermuth kann so schnell nichts erschüttern. Dafür ist der Internetunternehmer und Selfmademan aus dem westerwäldischen ...
Wenn Ralph Dommermuth gefragt wird, warum er eigentlich schon so lange so erfolgreich ist, kommt neben dem obligatorischen Hinweis auf Blut, Schweiß und Tränen
tih. Frankfurt, 21. März. Der Internetkonzern United Internet will sein Expansionstempo beibehalten. Für 2013 geht der Vorstandsvorsitzende Ralph Dommermuth ...
Bisher war das Westerwälder Internetunternehmen United Internet eine Art Ein-Mann-Show, dominiert vom zurückhaltenden Gründer und Vorstand Ralph Dommermuth,
Mehr Neukunden, mehr Umsatz, aber eine gesenkte Jahresprognose - der Internetdienstleister und Mobilfunkanbieter United Internet AG sieht sich nach dem ersten
Knight Capital kann sich nach der Börsenpanne einen neuen Kredit besorgen, United Internet muss Millionen auf sein Internetwerbegeschäft abschreiben und der Electronic Arts verklagt seinen Online-Konkurrenten Zynga. Außerdem haben Athen und die Troika ein Sparpaket vereinbart.
ht. KÖLN, 16. August. Das Internetunternehmen United Internet hat seinen Gewinn im ersten Halbjahr nur dank des Verkaufs der Beteiligung am defizitären Telekommunikationsanbieter Versatel steigern können.
Wachstum ja, aber profitabel bitte: Nach der Übernahme der DSL-Kunden von Freenet zieht sich United Internet ein Stück aus der Jagd um die DSL-Kunden zurück. Dafür dürfen die Aktionäre wieder auf eine Dividende hoffen.
United Internet nimmt in Kauf, weitere Marktanteile im DSL-Geschäft zu verlieren. Zu hohe Kosten, um neue Kunden zu gewinnen, will das Unternehmen nicht in Kauf nehmen. Schließlich haben die Abenteuer im DSL-Markt den Schuldenstand auf fast eine halbe Milliarde Euro hochgetrieben.
Hohe Abschreibungen auf die Beteiligungen an den Konkurrenten Freenet, Versatel und Drillisch haben United Internet im vergangenen Jahr in die roten Zahlen gedrückt. Leidtragende sind vor allem die Aktionäre: Der Aktienkurs ist im vergangenen Jahr von 19 auf etwa 5 Euro gefallen und nun streicht das Unternehmen auch noch die Dividende.
United Internet hat bereits im Oktober sein Angebot für die DSL-Sparte von Freenet zurückgezogen. Das Ende der Schlammschlacht ist damit aber leider noch nicht erreicht.